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So tickt der neue McKinsey-Chef

Nach dem smarten, aber eher schweigsamen Bankenfachmann Frank Mattern wirkt die Berufung des Ur-Bajuwaren Cornelius Baur wie ein Kontrastprogramm.

Cornelius Baur, 51, tritt zum 1. Januar als Deutschlandchef von McKinsey an. Nach dem smarten, aber eher schweigsamen Bankenfachmann Frank Mattern (52), der das Büro sein 2007 leitete, wirkt die Berufung des pragmatischen und für Bodenständigkeit bekannten Industriespezialisten wie ein Kontrastprogramm. Schon rein optisch entspricht der Ur-Bajuware nicht gerade dem McKinsey-Klischee des Asketen.

„Er weiß gut zu leben und Hirn und Herzen von anderen Menschen zu erobern “, heißt es aus McKinsey-Kreisen. Nach seiner Lehre zum Industriekaufmann bei Siemens (Siemens Aktie) studierte Baur BWL in München und fing 1990 bei McKinsey an. Als Leiter der europäischen „Operations-Praxis“ repräsentiert der Vater dreier Töchter eine Beratungssparte, in die McKinsey neuerdings immer offensiver vorzustoßen sucht: die Beratung rund um die Verbesserung von Abläufen und Prozessen in Unternehmen und Fabrikhallen.

Baur berät seit mehr als 23 Jahren Klienten von McKinsey vor allem aus der Industrie. Er arbeitete in den 90er Jahren für die Beratung in den USA, 1996 wurde er zum Partner und 2002 zum Director gewählt. Seit diesem Jahr ist er Mitglied im Shareholders' Council, dem obersten Entscheidungsgremium der Firma.

Zu den Schwerpunkten seiner Arbeit zählt die weltweite Strategieberatung in der Automobilindustrie, Zulieferindustrie, Elektronikbranche sowie im Anlagen- und Maschinenbau. Er ist Seniorpartner im Münchener Büro und leitet europaweit die Operations Practice, die sich der Optimierung industrieller Prozesse in Unternehmen widmet. In den vergangenen Jahren hat sich die europäische Operations Practice zu einem zentralen Wachstumstreiber von McKinsey entwickelt.

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