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ROUNDUP/Aktien New York: Dow nach Konjunkturdaten kaum verändert

Die New Yorker Brooklyn Bridge. New York ist die Börsenmetropole der Vereinigten Staaten. (Symbolfoto)
Die New Yorker Brooklyn Bridge. New York ist die Börsenmetropole der Vereinigten Staaten. (Symbolfoto) pexels.com pexels.com

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Dow Jones Industrial ist nach seinen deutlichen Vortagesgewinnen am Donnerstag zunächst kaum von der Stelle gekommen. Der US-Leitindex pendelte zwischen leichten Gewinnen und Verlusten und büßte zuletzt 0,01 Prozent auf 14.073,57 Punkte ein. Der S&P-500-Index stieg um 0,10 Prozent auf 1.517,49 Punkte. An der Technologiebörse Nasdaq rückte der Composite-Index um 0,30 Prozent auf 3.171,75 Punkte vor und der Auswahlindex Nasdaq 100 kletterte um 0,40 Prozent auf 2752.25 Punkte nach oben.

Die US-Wirtschaft war zum Jahresende kaum über eine Stagnation hinausgekommen. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Vorwoche sowie die Stimmung der Einkaufsmanager in der Region Chicago im Februar waren indes besser als erwartet. Unter dem Strich habe die Gesamtheit der Daten allerdings nicht sonderlich überrascht, sagte ein Börsianer. Die wirtschaftliche Erholung sei noch träge, aber durchaus nachhaltig.

Als einer der Favoriten im Dow bauten die Papiere der weltweiten Nummer eins unter den Baumarktketten, Home Depot (Home Depot Aktie), die Gewinne der beiden Vortage um 0,86 Prozent aus. Das Plus seit der Vorlage von Quartalszahlen am Dienstag beläuft sich damit auf fast siebeneinhalb Prozent. Schlusslicht am Donnerstag waren American Express (American Express Aktie) mit minus 0,77 Prozent.

Auf Unternehmensseite richtet sich der Fokus vor allem auf die Bilanzvorlagen von Einzelhändlern. J.C. Penney sackten um rund 20 Prozent ab, nachdem der Konzern 2012 den niedrigsten Jahresumsatz seit mehr als zwei Jahrzehnten ausgewiesen hatte. Der Druck auf Vorstandschef Ron Johnson nimmt nun zu. Auch für die Papiere von Sears ging es mit einem Abschlag von mehr als fünf Prozent deutlich nach unten. Der Verlust war im vierten Quartal zwar gesunken, allerdings nicht so deutlich wie vom Unternehmen im vergangenen Monat angekündigt.

Die Aussicht auf ein erlahmendes Geschäft ließ die Papiere des Schnäppchen-Portals Groupon um rund 23 Prozent einbrechen. Nach dem rasanten Wachstum der Vergangenheit rechnet das Management nun damit, im laufenden Quartal beim Umsatz schlimmstenfalls auf der Stelle zu treten./mis/enl

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Quelle: dpa-AFX