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Euro Stoxx 50 verliert leicht: Heute 7 Punkte weniger

An der Börse ist die Stimmung für den Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50) zur Stunde etwas getrübt. Der Index sinkt leicht um 0,52 Prozent.

Die privaten und institutionellen Investoren am Aktienmarkt in Europa sind aktuell eher pessimistisch gestimmt. Der Euro Stoxx 50 verliert leicht (Minus 0,52 Prozent). Das Börsenbarometer kommt jetzt auf 4.095 Punkte.

Diese Aktien können aktuell zulegen

Besonders die Titel von EssilorLuxottica, Schneider Electric und Danone stechen gegenwärtig positiv hervor. Das Papier von EssilorLuxottica verzeichnet den größten Preisanstieg. Gegenüber dem letzten Kurs des Vortags verteuerte sich die Aktie um 2,80 Prozent. Das Wertpapier von EssilorLuxottica kostet derzeit 160,22 Euro. Ordentlich verteuert hat sich auch das Papier von Schneider Electric. Es liegt mit 1,31 Prozent im Plus. Die Aktie kostet zur Stunde 140,92 Euro. Danone notiert ebenfalls fester (plus 0,84 Prozent). Aktuell kostet das Wertpapier von Danone 61,02 Euro.

Das sind die Schlusslichter im Euro Stoxx 50

Rote Zahlen leuchten auf der Kurstafel derzeit für die Amadeus IT Group, Engie und die Deutsche Post auf, die Indexaktien mit der aktuell schlechtesten Performance. Am Ende der Kursliste steht dabei das Papier der Amadeus IT Group. Die Aktie der Amadeus IT Group kostet gegenwärtig 55,74 Euro. Das entspricht einem Minus von 2,89 Prozent. Auch das Wertpapier von Engie verzeichnet Kursverluste. Gegenüber dem letzten festgestellten Kurs des vorigen Handelstages verlor es 2,18 Prozent an Wert. Derzeit kostet das Papier von Engie 11,32 Euro. Ebenfalls leichter notiert die Deutsche Post mit einem Verlust von 2,06 Prozent. Für die Aktie liegt der Preis zur Stunde bei 57,14 Euro.

Betrachtet man das laufende Kalenderjahr, ist die Bilanz des Euro Stoxx 50 unbenommen der heutigen leichten Verluste positiv. Seit Beginn des laufenden Jahres hat sich der Kurs des Börsenbarometers um 14,66 Prozent verbessert. Der Aktienindex Euro Stoxx 50 beinhaltet die 50 größten börsennotierten Unternehmen aus der Eurozone. Berechnet wird der Index vom Indexanbieter Stoxx Limited, der zur Deutschen Börse AG gehört. Ausgewählt werden die Aktien nach Marktkapitalisierung, wobei lediglich der Anteil, der sich in Streubesitz befindet, berücksichtigt wird. Zudem wird über weitere Auswahlregeln ein bestimmter Branchenmix sichergestellt. Die Gewichtung der Aktien im Index erfolgt nach Marktkapitalisierung, eine einzelne Aktie darf aber maximal nur zehn Prozent des Index ausmachen.

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