Bundesbank: Viele deutsche Firmen zu wenig auf Brexit vorbereitet

Das Bankenviertel in Frankfurt. Die Mainmetropole ist der wichtigste deutsche Finanzplatz. (Symbolfoto)
Das Bankenviertel in Frankfurt. Die Mainmetropole ist der wichtigste deutsche Finanzplatz. (Symbolfoto) pixabay.com pixabay.com

So seien viele Verträge anzupassen, um im Falle eines chaotischen Brexits die Geschäfte nicht zu gefährden. Zwar hätten Finanzinstitute ihre Kunden dazu angeschrieben, die Rückmeldungen seien aber den Banken zufolge verhalten. "Wir appellieren daher an alle Unternehmen und Privatkunden, auf entsprechende Aufforderungen von Banken spätestens jetzt zu reagieren", sagte Wuermeling.

Bei der Bundesbank macht sich unterdessen bemerkbar, dass angesichts des bevorstehenden Brexits Banken neue Niederlassungen in Deutschland gründen oder bestehende ausbauen. Die Finanzaufsicht habe viele neue Lizenzen erteilt und werde bis Ende März noch weitere Verfahren abschließen, sagte Wuermeling./tos/DP/edh

Quelle: dpa-AFX