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Benziner haben auch Probleme

Seit dem Abgasskandal sind die Abgaswerte für Dieselmotoren in den Fokus geraten. Aber auch moderne Benziner sind nicht frei von Problemen – in manchen Punkten sogar dreckiger als ein Diesel.

Kaum eine Woche vergeht, in der nicht neue Vorwürfe gegen einen Autobauer erhoben werden. In Frankreich mussten Renault (Renault Aktie), Opel und Daimler (Daimler Aktie) zum Rapport. Offenbar sind einige Autos bei Abgas-Tests aufgefallen. In Deutschland warf die Deutsche Umwelthilfe (DUH) zuletzt Fiat vor, dass eines seiner Autos die Grenzwerte für Stickoxide massiv überschreitet.

Eines haben kritisierten Fahrzeuge gemeinsam: einen Dieselmotor.

Seit dem VW-Skandal wird ausgiebig über den Diesel diskutiert: Welche Abgasreinigung ist notwendig, um die künftigen Straßentests zu schaffen? Und rechnet sich der Diesel mit der teuren Technik noch in Klein- und Kompaktwagen?

Während der Diesel immer stärker in die Kritik gerät, wird der Benziner weniger beachtet. Doch er ist nicht frei von Problemen. Einige sind sogar erst durch die moderne Spritspar-Technik entstanden.

Viele Probleme hat der Diesel nicht allein

In den vergangenen Jahren prägten Verbrauch sowie CO2-Ausstoß die Diskussion und die Entwicklung. Moderne Benzinmotoren sind sparsamer als ihre Vorgänger. Bei der Verbrennung können jedoch andere Schadstoffe entstehen.

Rußpartikel etwa. Gelangen die in die Lunge, können sie deren Leistungsfähigkeit und die des Herz-Kreislauf-Systems verschlechtern. Eine Gefahr, die zuletzt vor allem den Dieselmotoren zugeschrieben wurde.

Der Anteil der Partikel im Benziner-Abgas war bis an die Grenze des Messbaren gesunken. Dann folgte die Wende. „Rußpartikel sind kein spezifisches Dieselproblem“, sagt Emmanuel Jean, Emissions-Experte bei dem französischen Autozulieferer Faurecia. „Auch Benziner, darunter besonders die Motoren mit Direkteinspritzung, erzeugen Partikel.“

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