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Aktien Frankfurt Schluss: Dax rutscht weiter ab wegen Virussorgen

Der Bulle vor der Börse in Frankfurt am Main.
Der Bulle vor der Börse in Frankfurt am Main. pixabay.com pixabay.com

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben den jüngsten Kursrutsch am Freitag nur phasenweise zum Einstieg genutzt. Zum Ende hin traten sie doch wieder auf die Bremse aus Angst vor dem, was weiter steigende Coronavirus-Infektionszahlen nach der jüngsten Rally über die 13 000 Punkte für die Aktienmärkte bedeuten könnten.

Der Dax war zunächst über die 12 500 Punkte zurückgekehrt, rutschte am Nachmittag aber ins Minus ab, als auch der New Yorker Dow Jones Industrial mit den US-Standardwerten eine schwächere Tendenz einschlug. Letztlich verlor der deutsche Leitindex 0,54 Prozent auf 12 313,36 Punkte. Im Wochenverlauf hat er damit etwa vier Prozent verloren. Im Juli schmolz das Plus auf nur noch 0,02 Prozent.

Neben den Sorgen vor erforderlichen möglichen neuen Maßnahmen gegen den Virus und einer wachstumsbremsenden Wirkung beschäftigte die Anleger auch die Berichtssaison der Unternehmen - zu Wochenschluss aber eher in der zweiten Börsenreihe mit diversen Berichten zum Beispiel aus dem MDax . Für den Index der mittelgroßen deutschen Werte ging es am Freitag um 0,28 Prozent auf 26 191,82 Punkte bergab./tih/he

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Quelle: dpa-AFX