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Verkäufe an der Börse ziehen DAX in die Tiefe

Gar nicht gut läuft es zur Stunde am Aktienmarkt für die Papiere im DAX. Der Auswahlindex verliert 190 Punkte.
Bulle und Bär (Symbolbild).
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Derzeit haben die Bären am Aktienmarkt klar das Sagen. Massive Verkäufe bescherte dem DAX-Index einen Kurssturz in Höhe von 1,46 Prozent. Der neue Stand für den Index: 12.617 Punkte.

Besonders das Papier von ThyssenKrupp sticht gegenwärtig hervor, sie ist der einzige Titel aus dem Index, der derzeit im Plus liegt. Ordentlich verteuert hat sich die Aktie von ThyssenKrupp. Private und institutionelle Investoren zahlen aktuell 3,27 Prozent mehr für das Wertpapier als zum Handelsschluss des vorigen Handelstages. Das Papier kostet zur Stunde 23,23 Euro. Die ThyssenKrupp AG ist ein weltweit tätiger Industriekonzern mit den Schwerpunkten Stahl, Industriegüter und Dienstleistungen.

Tiefrote Zahlen leuchten auf der Kurstafel derzeit für die Deutsche Bank, Vonovia und die Commerzbank auf, die Indexaktien mit der aktuell schlechtesten Performance. Am Ende der Kursliste steht dabei die Aktie der Deutschen Bank. Käufer zahlen an der Börse derzeit 16,84 Euro für das Wertpapier der Deutschen Bank. Gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag entspricht dies einem Abschlag von 3,58 Prozent. Deutlich verbilligt hat sich auch das Papier von Vonovia. Gegenüber dem letzten Kurs des Vortags verlor es 3,50 Prozent an Wert. Die Aktie von Vonovia kostet gegenwärtig 34,61 Euro. Auf dem drittletzten Platz in der Indexrangliste liegt das Wertpapier der Commerzbank mit einem Verlust von 3,14 Prozent. Das Papier der Commerzbank kostet aktuell 9,38 Euro.

Die Bilanz des DAX seit Jahresbeginn ist trotz des heutigen Einbruchs positiv. Das Plus seit Anfang Januar beträgt 9,88 Prozent. Der DAX gilt als Leitindex für den gesamten deutschen Aktienmarkt. Er umfasst die 30 nach Marktkapitalisierung des Streubesitzes und Börsenumsatz größten Unternehmen der Frankfurter Wertpapierbörse. Die 30 enthaltenen Titel repräsentieren nach Angaben der Deutschen Börse allein rund 80 Prozent des in Deutschland zugelassenen Börsenkapitals.

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