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Softwarehersteller Compugroup bestätigt Jahresausblick

Ein Arzt nutzt ein Tablet (Symbolbild).
Ein Arzt nutzt ein Tablet (Symbolbild). © nito100 / iStock / Getty Images Plus / Getty Images © nito100 / iStock / Getty Images Plus / Getty Images www.gettyimages.de

KOBLENZ - Beim Koblenzer Ärztesoftwarehersteller Compugroup dämpft das schwache Geschäft in den USA auch im dritten Quartal die Ergebnisse. Der Umsatzrückgang dort setze sich fort, allerdings sei der Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr wieder angestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Insgesamt legte der Umsatz zum Vorjahresquartal um vier Prozent auf 111,4 Millionen Euro zu. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag mit 25,3 Millionen Euro knapp unter dem Vorjahresniveau. Die Koblenzer bestätigten indes den Jahresausblick, wonach der Umsatz zwischen 458 Millionen und 463 Millionen Euro und das Ebitda bei 97 Millionen bis 100 Millionen Euro liegen soll.

"Im dritten Quartal haben wir unsere Rentabilität wieder auf das Vorjahresniveau gesteigert und wir werden in den kommenden Monaten weiter hart daran arbeiten, unser Wachstum und unsere Ertragskraft voranzutreiben", sagte Vorstandschef Frank Gotthardt. Positiv habe sich die erstmalige Konsolidierung des kürzlich in Italien übernommenen Anbieters von Apothekensoftware ausgewirkt. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben einer der weltweit führenden Hersteller von Software für das Gesundheitswesen und beschäftigt weltweit rund 3700 Mitarbeiter./fn/fbr

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Quelle: dpa-AFX