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Schäuble: Kein Zurücklehnen in der Euro-Krise

Wolfgang Schäuble (CDU).
Wolfgang Schäuble (CDU). Foto: Kuebi = Armin Kübelbeck (https://commons.wikimedia.org/wiki/Fil. Foto: Kuebi = Armin Kübelbeck (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wolfgang_Schaeuble_05.jpg), „Wolfgang Schaeuble 05“, Zuschnitt von ARIVA.DE, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Euro-Staaten davor gewarnt, die europäische Schuldenkrise als abgehakt zu betrachten. "Es ist nicht vorüber, aber wir stehen sehr viel besser da als vor einem Jahr", sagte Schäuble am Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Es gebe in allen Schuldenländern erhebliche Fortschritte - trotzdem seien die Probleme noch nicht vollständig gelöst. "Es wäre ganz falsch, sich aufgrund einer gewissen Entspannung zurückzulehnen", betonte er. Zudem bestehe immer die Gefahr, dass man die aus der Krise gezogenen Lehren sofort wieder vergesse, "wenn wir nur 14 Tage weniger Druck in den Märkten haben"./ctt/DP/hbr

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Quelle: dpa-AFX