Ad hoc-Mitteilungen

Porsches Tiger mit großen Ansprüchen

Der kompakte SUV Macan soll auf Anhieb zum meistverkauften Modell der VW-Tochter Porsche aufsteigen. Doch der Sportwagenbauer könnte mit dem neuen Modell seine Exklusivität und Marge gefährden.

Es war ausgerechnet Ferdinand Alexander Porsche, Designer der Sportwagen-Ikone 911, der bereits in den 1980er-Jahren einen Tabubruch forderte. Der legendäre Sportwagenbauer aus Stuttgart-Zuffenhausen sollte den Bau eines Geländewagens in Angriff nehmen, so wie Mercedes-Benz es mit der G-Klasse vorgemacht hatte. Trotzdem dauerte es noch 20 Jahre, bis 2002 in Leipzig der erste Porsche Cayenne vom Band rollte. Hätte man in Zuffenhausen nur eher auf den großen Autovisionär gehört: Heute ist jeder zweite verkaufte Porsche ein SUV. Und bald könnte ihr Anteil noch weiter zulegen.

Um 4.55 Uhr deutscher Zeit enthüllte der Sportwagenbauer noch vor dem Start Automesse in Los Angeles sein neustes Modell: Den Macan, einen kompakten SUV, dessen Name sich aus dem indonesischen Wort für Tiger ableitet, doch dessen Zielgruppe ganz klar in der Stadt zuhause ist. Mit einer V6-Dieselvariante (258 PS) und zwei Benzinmotoren (340/400 PS) soll der kleine Geländewagen so sportlich sein wie kaum ein Konkurrent. Das siebenstufige Porsche-Doppelkupplungsgetriebe und der hecklastigem Allradantrieb machen ihm die Ausfahrt im offenen Gelände schwer.

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Der ARIVA.DE Newsletter
Bleiben Sie informiert mit dem wöchentlichen Marktüberblick.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.
Quelle: Handelsblatt