Ad hoc-Mitteilungen

DAX - bald unter 11.000 Punkten?

Wie am Freitag auch sieht die Wall Street fester aus und man frägt sich, warum der DAX so schwach ist.

 

Die große Frage ist, ob der DAX nach dem kleinen Verfall am Freitag und vor den vielen politischen Entwicklungen rund um den Handelskonflikt mit den USA, den Streit zwischen Brüssel und Rom und die anhaltende Unsicherheit um Theresa Mays Brexit-Plan an die Wall Street anknüpfen können oder in Richtung der Vorwochentiefs bei 11250 Punkten abdriften wird.

 

China hat Sonntagnacht ein Angebot für einen Handels-Deal mit den USA eingereicht der mehr Erdgasimporte aus den USA ​und verstärkten Schutz geistigen Eigentums vorsieht. Das kann am Markt als Signal der Entspannung gewertet werden. Der VIX ist aber immer noch über 15 und damit im gelben Bereich. Die ATR im DAX ist bei rund 200 Punkten. Erhöhte Schwankungen müssen einkalkuliert werden.

 

Im Chart hier steht eine Kerze für einen Monat und gut zu sehen ist, dass die Gegenbewegung auf die Verluste im Oktober nur sehr schwach ausgefallen sind.

 

 

Also die Gefahr für eine Korrekturfortsetzung ist da, zumal der VIX zwischen 15 und 20 und damit noch nicht in dem Bereich liegt, in dem wir ruhigere Fahrwasser erwarten können. Achten Sie im VIX auf 20 nach oben - darüber droht eine Volatilitätsspitze nach oben, ansonsten ist im Bereich der Vorwochentiefs unter 17 eine Beruhigung der Situation zu erwarten. Es geisterten letzte Woche auch immer wieder Gerüchte herum dass die US-Regierung jetzt eine Annäherung mit China im Handelskonflikt sucht. Das kann die Kurse beruhigen.

 

 

Wie vorhin angesprochen ist der DAX jetzt nach oben gedeckelt durch das alte Jahrestief bei 11396 Punkte und die abwärts geneigte 20 Tagelinie bei 11409 Punkten. Schlägt ein Test dieser Widerstände fehl droht ein Rutsch auf 11250 Punkte, also die Vorwochentiefs.

 

 

WTI, die US-Ölsorte, konnte am Freitag nicht mehr deutlich unter 56,78 Dollar fallen, die dort liegende Unterstützung hielt sodass bei einem weiteren Verteidigen nach oben ein Test der 200-Stunden-Linie bei 58,88 Dollar im Wochenverlauf denkbar wird.

 

 

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Über den Autor

Bevor Jochen Stanzl 2015 zu CMC Markets kam, startete er seine Karriere in der Finanzdienstleistungsbranche als Mitbegründer der BörseGo AG. Heute präsentiert er täglich "CMC Espresso", ein Video mit Marktprognosen, das auf dem deutschsprachigen YouTube Kanal von CMC Markets zu sehen ist.