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Griechenland-Sorgen drücken Nikkei ins Minus

Die Anleger am asiatischen Aktienmarkt sind angesichts der Griechenland-Schwierigkeiten in Europa verunsichert. Der Nikkei-Index und der breiter gefasste Topix fallen. Der Euro zeigt sich in Fernost jedoch fester.

Sorgen um die Zukunft der Euro-Zone haben den Investoren in Tokio am Dienstag den Mut genommen. Der Nikkei-Index fiel im Mittagshandel um 0,8 Prozent auf 17.573 Punkte. Der breiter aufgestellte Topix gab um 0,2 Prozent auf 1422 Stellen nach.

Der neue griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hatte eine Verlängerung des Hilfsprogrammes für sein Land ausgeschlossen und bekräftigt, zahlreiche Reformen rückgängig zu machen. Wegen dieser Entwicklung scheuten Anleger das Risiko, sagte Shigemitsu Tsuruta von SMBC Friend Securities.

Ein Hoffnungsschimmer war Nissan. Der Autobauer hatte seine Gewinnprognose angehoben. Die Aktie stieg um 3,3 Prozent. Dagegen standen Reifenhersteller wegen der Erholung am Ölmarkt auf den Verkaufslisten: Bridgestone (Bridgestone Aktie) gaben um 1,2 Prozent nach. Bei Yokohama Rubber (Yokohama Rubber Aktie) betrug das Minus ein Prozent.

Der Euro zeigte sich im fernöstlichen Handel fester und kostete 1,1336 Dollar. Im Vergleich zur japanischen Währung wurde der Dollar (Dollarkurs) mit 118,48 Yen gehandelt. Der Schweizer Franken notierte zum Euro mit 1,0474 und zum Dollar mit 0,9238.

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Quelle: Handelsblatt