Anzeige: BlackRocks Aladdin: Der digitale "Magier der Märkte"

Nachdem die DotCom-Blase um die Jahrtausendwende geplatzt war und die Anschläge vom 11. September 2001 auch die US-Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen hatten, senkte die FED den Leitzins bis 2003 auf einen historisch niedrigen Satz von rund einem Prozent, um der US-Wirtschaft mit billigem Geld auf die Beine zu helfen. Immobilien wurden zu dieser Zeit das bevorzugte Investment der Amerikaner, denn Aktien hatten sich als riskant erwiesen. Häuser wurden gebaut, Hypotheken abgelöst, Immobilienpreise stiegen und immer mehr US-Bürger wurden zu Eigenheimbesitzern. Im Zuge dieser Entwicklung entstand eine risikoreiche Hypothekenvariante für Kreditnehmer mit hohem Ausfallrisiko, die sogenannten Subprime-Hypothekenkredite, die entsprechend höhere Zinssätze aufwiesen – ein Riesengeschäft für Kreditgeber und -vermittler. Dass die Schuldner bei einem Anstieg der Zinsen in Schwierigkeiten geraten könnten, war den Gläubigern klar – doch dann, so die Überzeugung, würden noch immer die finanzierten Immobilien als Sicherheit bleiben. 2005 belief sich allein das Neugeschäft mit Subprime-Krediten auf ganze 625 Mrd. US-Dollar. Im darauffolgenden Jahr erreichten die Preise für Häuser und Wohnungen ihren Höchststand und begannen kurz darauf einzubrechen; 2007 meldeten die ersten US-Hypothekenbanken Konkurs an. Die übliche Praxis, Subprime-Kredite zu bündeln, weiterzuverkaufen und aus ihnen Wertpapiere zu generieren sorgte dafür, dass aus einer lokalen Immobilien- dann die globale Finanzkrise werden konnte.

Pioniere des Risikomanagements

Als sich zunächst Investment- und wenig später auch Zentralbanken plötzlich mit toxischen Papieren im Wert von mehreren hundert Milliarden US-Dollar konfrontiert sahen, schlug die Stunde eines Systems, das BlackRock-Pionier Rob Goldstein Mitte der 1990er Jahre für den Vermögensverwalter entwickelt hatte. Goldstein war bereits im Alter von 20 Jahren zu dem noch jungen und damals vergleichsweise kleinen Unternehmen gestoßen; für BlackRock bewertete er Hypotheken und erstellte computerbasierte Risikoberichte – eigentlich mit der Absicht, in die Laufbahn des Wertpapierhändlers zu wechseln. Doch die Nachfrage nach computergestützten Analysen stieg, und 1998 verantwortete der nun 25-jährige Goldstein bereits die Lizenzierung seiner Software Aladdin an andere Unternehmen; zwei Jahre später bildete Aladdins Erfolg die Grundlage für die Schaffung eines eigenen Unternehmensbereiches bei dem Vermögensverwalter, BlackRock Solutions. Je größer das Volumen der von BlackRock verwalteten Assets wurde, desto besser wurde auch Goldsteins Software. Die Finanzkrise 2008 zwang große Banken, Investment- und Versicherungsgesellschaften zu einer Bewertung ihrer Assets. Die Schweizer UBS, der Versicherer AIG und die US-Investmentbank JP Morgan setzten auf Aladdin, und im März 2008 vertraute sogar die US-Zentralbank Fed dem Vermögensverwalter BlackRock die Abwicklung problematischer Wertpapiere an – die Größe der mithilfe von Aladdin analysierten Portfolios ging durch die Decke. In der Eurokrise ab 2010 setzte dann auch die Europäische Zentralbank (EZB) auf Aladdin; mittlerweile wacht das System von BlackRock über rund zehn Prozent der globalen Vermögen.

Was leistet Aladdin?

Hinter Aladdin verbirgt sich ein riesiges System zur Datenanalyse, das aus mehreren tausend Großrechnern an vier Serverstandorten besteht und täglich Millionen von Rechenaufgaben bewältigen kann. Aladdin sei BlackRocks „zentrales Nervensystem“ und „eine Art Kernspintomograf für (…) Anlageportfolios“, wie Begründer Rob Goldstein in der Vergangenheit in Interviews erklärt hatte. Im Sekundentakt analysiert Aladdin Vermögenswerte und prognostiziert darüber hinaus, wie ein verändertes Marktumfeld die einzelnen Assets beeinflussen könnte. Bei der Analyse kann das ausgefeilte System dank seiner Rechenkraft eine Masse an Faktoren berücksichtigen, die für Finanzprofis schlicht unüberschaubar wäre – und damit komplexe Portfolios erfassen, die aus Tausenden von Finanzinstrumenten zusammengesetzt sind. Der „Magier der Märkte“ bietet einen entscheidenden Vorteil, wenn es darum geht, die richtigen Kauf- und Verkaufsentscheidungen zu treffen. Wie können Sie als Privatanleger von Aladdin profitieren?

Das Beste aus zwei Welten

Eine neue und innovative Möglichkeit, um mithilfe von Aladdin das Beste aus Ihrem Geld zu machen, bietet die vor kurzem gestartete Vermögensverwaltung peningar, die auf eine Kombination aus BlackRock-Expertise und persönlicher Beratung setzt. Abhängig von Ihrer persönlichen Risikoneigung können Sie hier zwischen drei Anlagestrategien wählen – bei der Konzeption und Steuerung der entsprechenden Portfolios greift die Vermögensverwaltung Kruse & Bock auf die Daten und Empfehlungen von Aladdin zurück. Dadurch werden flexible Strategien möglich, die auch in unsicheren Marktphasen erfolgreich sind. Überzeugen Sie sich selbst und erleben Sie das Beste aus Robo-Advising und Vermögensverwaltung:

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