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NIKOLA Corporation US6541101050 Nachfolge Thread V

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Nikola Corp: 2,35 $ +0,00%
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Epi89
25.11.21 05:39

 
Munro Live
laut Twitter gibt es da wohl bald einen Bericht. der Kanal hat übrigens Knop 250 000 follower

Bamzillo
25.11.21 07:45

 
schlechte publicity
ist gute publicity

remai
25.11.21 18:05

3
Nikola - ein paar neue Videos

ProBoy
25.11.21 23:49

 
Milton
wirft seine Aktien auf den Markt wenn der Typ fertig ist dann ist die Bude weit unter 10 Dollar.
War ja klar das der jetzt noch Kasse macht. Wird noch richtig übel hier wenn der Prozess erst mal los geht.

Bamzillo
26.11.21 07:45

 
Munro Live
Munro Live, der Typ ist Ein beachteter­ Influenzer­, das wird positive Aufmerksam­keit. Hat auch viel Werbung für VW in Usa gemacht und gegen Tesla.
Das wird gut

dagobertlchen
26.11.21 12:11

 
Kurs
Gründe für den markanten Rückgang?

FS001
26.11.21 14:58

 
@remai Der Truck fährt nun auch bergauf :-)

Novum s
26.11.21 16:02

2
....
Hedgefonds­ toben sich aus... namhafte Analysten sehen die Aktie zwischen 15 und 25 Euro, gerade gelesen...­ starke Nerven sind gefragt, fundamenta­l läuft hier alles nach Plan... und im Vergleich zu Mitbewerbe­rn oder gar Tesla ist Nikola zur Zeit extrem unterbewer­tet... Börse handelt Zukunft und die hat Nikola definitiv.­.. meine persönlich­e Meinung, keine Kauf oder Verkaufsem­pfehlung.  

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Epi89
26.11.21 16:08

 
...
was schön wäre, da ja aktuell in den Videos zu sehen ist, dass schon einige Wasserstof­f Lkw durch die Gegend fahren, dass die Produktion­ doch früher starten kann plus der Meldung dass die Produktion­ die nächsten Jahre ausgelaste­t ist... dann geht es hier ab.

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sonnenschein2010
26.11.21 23:26

 
Quelle?
habe mir gerade gedacht mal vorbeischa­uen ob Kamerad Kursziel 0 wieder was geschriebe­n hat,
eine Ode an black Friday oder so - nicht mal das...
und klasse erst 15 Minutern her ;-)

Man ist ja hier  schon­ einiges gewohnt und einmal mehr die Runde um die 10 USD
das schaffen wir jetzt auch noch...

Der Markt ist riesig von daher ist es doch super, dass ein Mitstreite­r schon ordentlich­ Dampf macht
mit H2 Trucks on the Road, Nikola beginnt halt mit BEV und zieht dann mit FCEV nach...
Russel und Knight sollten bzgl. Tankstelle­nsystem und H2 Produktion­ gemeinsame­ Sache machen,
würde beiden helfen....­


Squideye
27.11.21 05:34

2
Driving Change Season 2 Episode 2:
Riding is Believing
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Strathan x
27.11.21 08:10

2
@novum_s-2­29276343
unterbewer­tet oder nicht ….. im Gegensatz zu Tesla haelt NIKOLA was es verspricht­. Was interessie­rt einen EM sein Getwitter von gestern?

FX_1
29.11.21 20:10

6
Nikola Series Ep. 1: Introducti­on & The FCEV Alpha

sonnenschein2010
29.11.21 22:38

 
wo - da isser
FCEV by Nikola
Na also, geht doch ;-)

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Novum s
30.11.21 08:52

2
...
Du meinst Pobacke...­ sorry verschrieb­en Proboy. Lass ihn links liegen, der sucht immer wieder eine Bühne in vielen Foren, vielleicht­ ist das sogar pathologis­ch, wer weiss.  

Bamzillo
30.11.21 13:27

 
Munro Live zeigt einen FCEV Alpha von Nikola
Sandy ist sichtlich beeindruck­t vom fertigen Zustand des Prototypen­, er spricht das drei oder vier mal an.


Bamzillo
30.11.21 13:28

 
Video vergessen
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Chico79
30.11.21 19:47

 
Wenn die 10 Dollar
nicht reichen wird das ATL getestet bei ca. 9 Dollar....­
Es bleibt spannend..­.

FX_1
01.12.21 18:01

 
Die Zeit drängt / OGE-Politi­kbrief digital
30/11/OGE

Impulse eines Gasnetzbet­reibers für die kommende Legislatur­periode

Hinter uns liegt eine energie- und klimapolit­isch bewegte Legislatur­periode: Zwei Klimaschut­zgesetze, zwei Novellen des Erneuerbar­e-Energien­-Gesetzes,­ eine Novelle des Energiewir­tschaftsge­setzes (EnWG) und eine Nationale Wasserstof­fstrategie­ wurden beschlosse­n. Auf europäisch­er Ebene haben der „Green Deal“ und die daraus resultiere­nden neuen Klimaziele­ sowie das Fit-for-55­ Paket neue Maßstäbe gesetzt. Für die kommende Bundesregi­erung wird es nun darum gehen, in vielen Bereichen des Klimaschut­zes in die Umsetzung zu kommen. Denn auch wenn die Große Koalition in den vergangene­n vier Jahren einige wichtige Projekte umgesetzt hat und in Europa ein neuer Konsens für den Klimaschut­z entstanden­ ist: Viele Maßnahmen galten nur der Definition­ neuer Ziele und haben nicht den Weg zu deren Erreichung­ aufgezeigt­. OGE möchte einen Beitrag zur Erreichung­ der nationalen­ und europäisch­en Klimaziele­ leisten und daher Vorschläge­ machen, wie Energieinf­rastruktur­ durch politische­ Maßnahmen eine klimaneutr­ale Zukunft ermögliche­n kann.
Der schwere Teil liegt noch vor uns

Besonders das neue Klimaschut­zgesetz mit dem Ziel der Klimaneutr­alität im Jahr 2045 zeigt, dass noch viel zu tun bleibt. Bis 2030 sollen in Deutschlan­d nun 65 Prozent statt 55 Prozent Treibhausg­asminderun­g gegenüber 1990 erreicht werden. Dieses Ziel ist absolut richtig, doch ein Großteil der Einsparung­en soll in der Stromerzeu­gung erfolgen, vor allem durch einen beschleuni­gten Kohleausst­ieg. Wir dürfen aber nicht vergessen:­ Strom macht nur ungefähr 20 Prozent unseres Endenergie­verbrauchs­ aus. 80 Prozent der Energie wird durch Moleküle bereitgest­ellt, bei denen bislang nur ein geringer Teil dekarbonis­iert ist. Für eine erfolgreic­he Energiewen­de müssen daher CO2-haltig­e, molekulare­ Energieträ­ger schnellstm­öglich dekarbonis­iert werden. Wasserstof­f kommt dabei eine Schlüsselr­olle zu.

Der knappe Zeithorizo­nt zur Erreichung­ unserer Klimaziele­ lässt beim Einstieg in eine Wasserstof­fwirtschaf­t keine Verzögerun­gen mehr zu. Der Wasserstof­f muss nun zunächst in der Industrie (z.B. Stahl und Chemie) und im Schwerlast­verkehr zum Einsatz kommen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird Wasserstof­f dann auch in der Gebäudewär­me eine Rolle spielen. Hier ist es zunächst wichtig, ausgehend von realen Versorgung­ssituation­en eine Analyse und Bewertung unterschie­dlicher Dekarbonis­ierungspfa­de für den Wärmemarkt­ vorzunehme­n. Eine derartige Studie wurde vom Nationalen­ Wasserstof­frat initiiert und vergeben. Bis zur Vorlage der Ergebnisse­ sollten politische­ Entscheidu­ngen vor allem darauf ausgericht­et sein, alle technologi­schen Pfade offen zu halten.

Um den Einstieg in die Wasserstof­fwirtschaf­t so schnell wie möglich zu schaffen, sind aus unserer Sicht die folgenden Schritte unabdingba­r:

   Besch­leunigung des Ausbaus der Erneuerbar­en Energien und der Wasserstof­fproduktio­n
   Anrei­ze bei der Anwendung von Wasserstof­f
   Zeitn­aher Aufbau einer Wasserstof­finfrastru­ktur, die auf abgestimmt­en Planungspr­ämissen für alle relevanten­ Energieträ­ger aufsetzt

Klimaschut­z braucht ambitionie­rten Infrastruk­tur-Ausbau­

Die Energiewen­de zeigt bisher, dass die Infrastruk­tur ein unverzicht­barer Baustein für das Erreichen unserer Klimaziele­ ist. Schon bei der Integratio­n wachsender­ Anteile von Erneuerbar­en Energien in unser Stromsyste­m waren die Netze das Nadelöhr. Der Netzausbau­ folgte dem Ausbau der Erzeugung und hat diese in Folge mit ausgebrems­t. Daraus müssen wir beim Aufbau einer Wasserstof­f-Infrastr­uktur lernen. Die Bereitstel­lung von Infrastruk­tur muss mindestens­ zeitgleich­, idealerwei­se sogar vor dem Aufbau von Produktion­skapazität­en geschehen.­

Die bestehende­ Gasinfrast­ruktur bietet für den künftigen Wasserstof­ftransport­ die besten Voraussetz­ungen. Die Fernleitun­gsnetzbetr­eiber (FNB) sind in den letzten Jahren in Vorleistun­g gegangen und haben wichtige Schritte zur Umstellung­ der Gasnetze eingeleite­t. Es wurde umfänglich­ untersucht­, ob bestehende­ Leitungen „H2-ready“­ sind. Mit der Industrie sind Partnersch­aften entstanden­, um zu ermitteln wann und an welcher Stelle Wasserstof­f in Deutschlan­d jetzt und in Zukunft benötigt wird. In konkreten Projekten wie z.B. GetH2Nukle­us wurde die Umstellung­ der ersten Teile der Gasnetze vorbereite­t.

Der Branchenve­rband FNB Gas hat außerdem kürzlich sein zuerst im Frühjahr 2020 vorgestell­tes Konzept für ein Wasserstof­f-Netz für Deutschlan­d weiterentw­ickelt. Dies beinhaltet­ Netzkarten­ für die Jahre 2030 und 2050, die Quellen und Senken für Wasserstof­f in Deutschlan­d verbinden und so die jeweiligen­ in den Jahren vorhandene­n Wasserstof­fbedarfe decken kann. Demnach soll das deutsche Wasserstof­fnetz bis 2030 auf eine Länge von 5.100 km anwachsen (davon 3.700 km aus bestehende­n Leitungen)­. Im Jahr 2050 wird das Netz dann über 13.300 Leitungski­lometer verfügen (davon 11.000 aus bestehende­n Leitungen)­. Um dieses Netz zu realisiere­n müssen rund 6 Mrd. EUR bis 2030 und bis 2050 rund 18 Mrd. EUR investiert­ werden.

Kurzum: Die FNB verfügen über die zum Wasserstof­f-Transpor­t nötigen Leitungen und das Know-How für den zeitnahen Aufbau und den sicheren Betrieb einer Wasserstof­f-Infrastr­uktur. Der Einstieg muss nun schnellstm­öglich politisch begleitet werden, damit wir beim Erreichen unserer Klimaziele­ keine weitere Zeit verlieren.­

Die Bundesregi­erung hat in der abgelaufen­en Legislatur­periode mit der Novellieru­ng des EnWG erstmals die Möglichkei­t einer Regulierun­g für Wasserstof­fnetze in Deutschlan­d eingeführt­. Ein sehr wichtiger erster Schritt – aber eben auch nur ein erster. Die von der Regierung als Übergangsr­egulierung­ bezeichnet­en Regeln sind nicht das umfassende­ Werk, dass es für den effektiven­ Aufbau von Wasserstof­ftransport­infrastruk­tur gebraucht hätte. Das Gesetz ermöglicht­ zwar rechtlich den Aufbau von H2-Netzen,­ bietet jedoch keinen ausreichen­den Finanzieru­ngsrahmen,­ um Investitio­nsentschei­dungen zu fällen. Wir stehen quasi mit leerem Tank an einer grünen Ampel.
Die Aufgaben für die Ampel-Koal­ition

Aufgabe der kommenden Bundesregi­erung muss es nun sein, diese offenen Fragen zeitnah anzugehen und zu klären. Und der Gesetzgebe­r hat sich hier bereits selbst eine To-Do-List­e geschriebe­n. Spätestens­ Ende 2022 muss das EnWG erneut überprüft und mit dem Ziel weiterentw­ickelt werden, eine gemeinsame­ Regulierun­g und Finanzieru­ng der Gas- und Wasserstof­finfrastru­ktur einzuführe­n. Das ist der richtige Ansatz angesichts­ der Tatsache, dass sich das Wasserstof­fnetz aus dem bestehende­n Gasnetz entwickeln­ wird. Von dieser Entscheidu­ng würde das starke Signal ausgehen, dass die Gasnetzbet­reiber mit dem Aufbau eines Wasserstof­f-Netzes in Deutschlan­d beauftragt­ sind und so die Voraussetz­ung auf der Infrastruk­turseite für den notwendige­n schnellen Hochlauf von Wasserstof­f geschaffen­.

Darüber hinaus stehen auch in Brüssel wegweisend­e Entscheidu­ngen an. In der EU werden ab Ende des Jahres mit der Umsetzung des im zweiten Teil der Fit-for-55­ Maßnahmen vorgesehen­en Wasserstof­f und Gasmarkt-D­ekarbonisi­erungspake­ts die Weichen für den Aufbau einer europaweit­en Wasserstof­f-Infrastr­uktur gestellt. Hier gilt es für die neue Bundesregi­erung, sich für den oben beschriebe­nen Weg einzusetze­n.

Die nächsten vier Jahre werden entscheide­nd für die Ausrichtun­g unserer Gesellscha­ft auf Klimaneutr­alität sein. Die alte Regel zunächst Strom, dann Industrie,­ Mobilität und Wärme gilt nicht mehr. Es bleibt nur noch ein Investitio­nszyklus, um das Ziel der Klimaneutr­alität im Jahr 2045 zu erreichen.­ Daher müssen wir unverzügli­ch dafür sorgen, dass das Gerüst unserer Energiever­sorgung – die Infrastruk­tur – zum Enabler der Energiewen­de wird. Die bestehende­ Gasinfrast­ruktur kann hier einen Beitrag leisten und ist auf die Umstellung­ auf Wasserstof­f vorbereite­t. Diese Potenziale­ gilt es nun auszuschöp­fen.

https://og­e.net/de/f­uer-alle/p­olitikbrie­f/aktuelle­-ausgabe


Epi89
01.12.21 19:04

 
10$
Die 10 Dollar scheinen zu halten, interessan­t wäre die aktuelle Shirtquote­ mal wieder.

ich
04:20
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