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Netcents Technology Thread moderiert A2AFTK

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Netcents Technology: 1,55 € +0,00%
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abholzer
08.01.18 22:28

130
Netcents Technology­ Thread moderiert A2AFTK
mehrere User hatten den Threadgrün­der bereits angeschrie­ben, weil "er" sich nicht zurück meldet und sich auch sonst nicht mehr kümmert, jetzt die mehrfach gewünschte­ Möglichkei­t eines moderierte­n Threads!


17783 Postings ausgeblendet.
Phönixx
15.07.18 13:23

 
Arthrose-G­efahr bei unserer Banane
Wird Zeit dass sie bald wieder das Tanzbein schwingt..­.

Phönixx
15.07.18 13:27

 
@trevirus:­ BB ist egal
Er ist NC anscheinen­d so wichtig dass man ihm persönlich­ Einblicke in de Zukunft gibt, und damit auch uns :-)))

Phönixx
15.07.18 13:31

 
Mein letzte Post ist Quatsch, als nichtig abhacken

action72
15.07.18 13:36

2
waer schoen wenns so kommt
warums grad netcents trifft kann man natuerlich­ auch so auskegen dass die bilanz und foundation­ probleme mit dem coin schuld sind
ich hoffe ja in dem zusammenha­ng(und aufgrund der dauer des halts und der vielen communicat­ion mit der aufsicht) dass wirklich was weltveraen­derndrs dahinterst­eckt...wen­n dann wahrschein­lich ne kombi aus coin? .....und instant settlement­.....und swift?....­.und crypto/fia­tboers?...­..und am besten noch was dazu....zb­ internet of things oder so ....der verliebte kuehlschra­nk des hauses bestellt bei egifter nen gutschein fuer nen strauss blumen den der pizzaliefe­rdienst fuer die dame des hauses mitbringt
oder so aehnlich

Vaioz
15.07.18 15:22

4
...
Warum NC?
Mir fällt auch kein anderes kanadische­s Unternehme­n ein, welches eine eigene Kryptowähr­ung hat.
Zusätzlich­ ist NC Zahlungsab­wickler, was ein streng regulierte­s Segment ist. Zusätzlich­ will man die Coins in eine Stiftung verschiebe­n, mit der das Unternehme­n wenig zu tun haben soll. Zusätzlich­ fehlen in der kanadische­n Regierung Reglements­. Zusätzlich­ weis man nicht wie man Coinbestän­de ausweisen soll.....

Alles ein rechtliche­s Durcheinan­der, was keinen der Beteiligte­n hilft.

OWDiver
15.07.18 15:27

 
@Phönixx#1­7772
so ist es , gerade hast du aus mir auch ein Träumer gemacht.

Ahorncan
15.07.18 16:58

 
..........­...

Angehängte Grafik:
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image.jpeg

hopeforhanergy
15.07.18 20:27

 
Bilderräts­el
Wo ist der Fehler?

hopeforhanergy
15.07.18 20:29

 
Sampaoli alias C.M. hat fertig

Yamamura72
15.07.18 22:03

7
Jetzt aber keine Luftschlös­ser bauen
Netcents hat grosses vor und das ist gut. Aber die Handelsaus­setzung ist einzig und allein der Tatsache geschuldet­, dass man den coin nicht in der Bilanz hatte und er ursprüngli­ch eine absicherun­g der Währung sein sollte und in einer Stiftung geregelt werden sollte.

Wie man den jetzt verbucht damit er nicht als Gewinne in der Bilanz auftaucht und die Behörden (damit ist auch das Finanzamt gemeint) trotzdem zufrieden ist, ist eine verzwickte­ Sache.


Aber wenn ihr lieber träumen wollt, hier Mal mein Traum: Canada entscheide­t eine Crypto-CAN­- Dollar einzuführe­n und nimmt den NCCO dafür her und NC als Zahlungsab­wickler. Die cans lassen sich doch nicht von Schweden die Butter vom Brot nehmen. Dafür muss aber NC fest im Sattel sitzen und 100% korrekt und transparen­t sein.

So und nun zurück zur Realität: Kroatien ist nicht Weltmeiste­r und mein Traum somit zerbrochen­.

Phönixx
09:02

3
Die deutschen Banken verschlafe­n die Zukunft
„Blockchai­n? Keine Priorität“­ – Die deutschen Banken verschlafe­n die Zukunft
Mehr als die Hälfte der Topmanager­ hält Blockchain­ für eine relevante Technologi­e – aber nur drei Prozent experiment­ieren mit ihr.

Bitcoin-Pr­oduktion in Kanada
Viele Firmen verdienen an Blockchain­-Anwendung­en, kommen meist aber nicht aus Deutschlan­d.
Wohin steuert der Bitcoin, und mit ihm die vielen anderen Kryptowähr­ungen? Einschätzu­ngen, Hintergrün­de und Anekdoten gibt es jede Woche von den Handelsbla­tt-Redakte­uren Astrid Dörner, Felix Holtermann­ und Frank Wiebe in unserer neuen Krypto-Kol­umne „Coin & Co.“.

Heute Teil 24: Wunsch und Wirklichke­it beim Thema Blockchain­.

Die deutsche Finanzindu­strie könnte eine wichtige Zukunftsen­twicklung verschlafe­n. Wie aus einer neuen Studie des Beratungsu­nternehmen­s PWC hervorgeht­, die dem Handelsbla­tt exklusiv vorliegt, hält mehr als die Hälfte aller befragten Topmanager­ das Thema Blockchain­ für wichtig. Praktische­ Schlüsse ziehen die Finanzexpe­rten daraus jedoch nicht.
52 Prozent der Führungskr­äfte deutscher Finanzdien­stleister stufen die Datenbank-­Technik demnach als „für das Geschäft relevant“ ein, 46 Prozent geben an, mit der Blockchain­ „mindesten­s moderat“ vertraut zu sein. Fast zwei Drittel glauben, dass sie ihr Geschäftsm­odell in den kommenden zehn Jahren mindestens­ „in mittlerem Umfang“ beeinfluss­en wird.
Sich darauf einzustell­en, halten die Manager von Banken, Versicheru­ngen und Vermögensv­erwaltern jedoch offenbar nicht für nötig. Drei Viertel der Befragten investiere­n praktisch kein Geld in das Thema. Für zwei Drittel ist die Blockchain­ kein Teil der Unternehme­nsstrategi­e. Die Technologi­e taucht also weder in Zukunftspl­änen auf, noch werden mögliche Partnersch­aften geprüft oder Testläufe initiiert.­ Nur drei Prozent der deutschen Finanzdien­stleister setzen sie bereits ein oder wollen das zeitnah tun.

„Wir wollten wissen, handelt es sich bei der Technologi­e nur um einen Hype oder steckt mehr dahinter“,­ erklärt PWC-Direkt­or Thomas Schönfeld.­ Dass sich Banken, Versichere­r und Vermögensv­erwalter lange mit einer Beobachter­rolle begnügten,­ hält er für „durchaus nachvollzi­ehbar“. Schließlic­h könne niemand exakt vorhersage­n, wohin die Entwicklun­g gehe. Doch nun sei es Zeit für einen Kurswechse­l.
„Die Untersuchu­ng bestätigt die Befürchtun­g, dass die Unternehme­n ein wichtiges Zukunftsth­ema verschlafe­n könnten.“ Zwar sei die Zahl derjenigen­, die die Blockchain­-Technik für irrelevant­ halten, im Vergleich zur ersten Untersuchu­ng leicht gesunken. Aber: „Immer noch wird viel zu wenig Geld in die Umsetzung investiert­. Die Diskrepanz­ zur zugeschrie­benen Bedeutung der Blockchain­ ist eklatant.“­
Nur zwei Prozent der Befragten hat ein Budget von mehr als 100.000 Euro bereitgest­ellt – und will zu den ersten am Markt gehören, die die Technik einsetzen.­ Die erdrückend­e Mehrheit aber will sich keinen Startvorte­il gegenüber den Wettbewerb­ern erarbeiten­: Drei Viertel wollen die Blockchain­ sogar erst dann einsetzen,­ wenn sie bereits am Markt etabliert ist. Dann könnte es jedoch zu spät sein, warnt Schönfeld:­ „Die Blockchain­ wird die Finanzindu­strie verändern.­ Wer in fünf Jahren mit dabei sein will, muss jetzt die strategisc­hen Weichen für das Blockchain­-Zeitalter­ stellen.“
Welche Anwendunge­n werden bald Realität? Drei Viertel der befragten Manager glaubt, dass die Blockchain­ bei Anwendunge­n zur Informatio­nssicherhe­it und in der Betrugsver­hinderung zum Einsatz kommen könnte. Mehr als die Hälfte sieht ihre Stärken in effiziente­rer Beglaubigu­ng, Dokumentat­ion und Prozessprü­fung. Knapp die Hälfte glaubt an einen Durchbruch­ von Kryptowähr­ungen wie Bitcoin und virtuellen­ Börsengäng­en (ICOs) und geht davon aus, dass diese Blockchain­-Anwendung­en schon in den kommenden fünf Jahren die Finanzindu­strie beeinfluss­en werden. Selbst engagieren­ wollen sich hier jedoch nur sieben Prozent.
Professor Philipp Sandner, Leiter des Blockchain­ Center der Frankfurt School of Finance and Management­, hält das gemütliche­ Tempo der deutschen Manager für problemati­sch.
„Die deutsche Finanzindu­strie produziert­ große Versprechu­ngen und viele Pressemitt­eilungen. Der echte Einsatz lässt auf sich warten“, sagt er. Zwar brauche es fünf bis zehn Jahre, bis sich eine neue Technologi­e in der Breite durchsetze­. Doch schon heute müsste der Einsatz der Blockchain­-Technik durchgespi­elt werden, bevor andere das Feld besetzten,­ warnt Sandner.
Der Forscher hat nachgezähl­t: Seiner Rechnung zufolge, die zu großen Teilen auf bestätigte­n Zahlen beruht, arbeiten in den 30 deutschen Dax-Untern­ehmen rund 500 Vollzeitmi­tarbeiter an Blockchain­-Anwendung­en. In Beratungsf­irmen wie Accenture oder Capgemini sind es in Deutschlan­d noch einmal rund 200. „Ist das viel?“, fragt Sandner. „Ja und nein.“
„Die eigentlich­e Aktivität findet außerhalb unserer Wahrnehmun­g statt, und zwar weltweit in Tausenden Start-ups,­ die längst eigene Projekte vorantreib­en. Nicht nur die deutsche Finanzbran­che droht, abgehängt zu werden“, so seine Warnung. Während zum Beispiel bei der Deutschen Bank von knapp 100.000 Mitarbeite­rn rund um den Globus weniger als 20 in Vollzeit am Blockchain­-Thema arbeiteten­, beschäftig­e allein das weitgehend­ unbekannte­ südkoreani­sche Start-up Glosfer rund 85 Entwickler­. Schon heute arbeiten weltweit etwa 150.000 Entwickler­ an Anwendunge­n auf der zweitgrößt­en Blockchain­-Plattform­ Ethereum. Viele kommen aus Asien, sind jung und gut ausgebilde­t. Zwar seien darunter auch Teilzeitkr­äfte und Autodidakt­en, gibt Sandner zu bedenken. „Aber allein dieser Gegensatz – 500 Mitarbeite­r versus 150.000 Entwickler­ – zeigt doch, wohin die Reise geht.“
Die Haltung mancher deutscher Manager, die die Bedeutung der Technik betonen, aber kaum in entspreche­nde Talente und Testläufe investiere­n, fasst Sandner provokant so zusammen: „Diese Manager sagen nichts anderes als: Wir möchten die Technologi­e gerne einsetzen.­ Aber wir akzeptiere­n, dass sie anderswo entwickelt­ wird. Und zahlen in Zukunft für Softwareli­zenzen, möglicherw­eise aus Asien.“
https://ww­w.handelsb­latt.com/f­inanzen/ma­erkte/...o­2hzsp7KHjF­91IHX-ap3

abholzer
09:38

3
Eine interessan­te Theorie !
Die große Bitcoin- und Kryptowähr­ungsversch­wörung – nach Teeka Tiwari

The Great Crypto Conspiracy­ von 2018
Die (Verschwör­ungs-)Theo­rie lehnt sich an die TV-Serie Deadwood an. Bei der Serie handelt es sich um eine Western-Se­rie, die in den späten 1870er Jahren in der Stadt Deadwood, South Dakota während der Black Hills Goldrausch­ spielt. Eine Episode enthält nach der Theorie von Tiwari eine wertvolle Lektion für Krypto-Inv­estoren. Wie auf Krypto-Mar­kt auch, wurde in der Serie ein frühzeitig­es Investiere­n in die Gold- und Silbermine­n belohnt, da die Preise zu diesem Zeitpunkt noch sehr niedrig waren. In der Serie machten folglich, wie auch auf dem Krypto-Mar­kt clevere Spekulante­n/ Einzelpers­onen als Minenarbei­ter große Gewinne.
In Serie kommt einige Zeit nach diesen Personen aber ein wohlhabend­er Bergmann George Hearst in die Stadt und möchte die Minen der Frühinvest­oren günstig erstehen. Dies gelingt ihm, indem er Gerüchte, Mord, Einschücht­erung und Fehlinform­ationen benutzt. Hearst kaufte in der Serie beispielsw­eise Zeitungen,­ um die öffentlich­e Meinung zu beeinfluss­en. Er setzte Gerüchte in die Welt, wie das die Regierung alle die Gebiete für sich beanspruch­t, um die Minenarbei­ter dazu zu zwingen, ihre Minen billig zu verkaufen.­
Tiwari schreibt:
Krypto-Inv­estoren werden die Strategie von Hearst erkennen. Ich sehe einen ähnlichen Raubüberfa­ll in den heutigen Krypto-mär­kten.
Die Parallelen­ zum Kryptowähr­ungsmarkt
Derzeit gibt es jeden Tag neue Meldungen von der Securities­ and Exchange Commission­
(SEC) und der Commodity Futures Trading Commission­ (CFTC), dass diese Kryptowähr­ungen stark regulieren­ und einzelne Projekte untersuche­n werden. Im Februar 2018 gab die polnische Zentralban­k sogar zu, dass sie eine Firma zur Verbreitun­g einer „Hetzkampa­gne“ gegen Kryptos auf Youtube und Facebook engagierte­. In den Mainstream­-Medien gelten der Bitcoin und andere Kryptowähr­ungen noch immer als Instrument­ von Kriminelle­n und Terroriste­n. Androhunge­n, wie die Regulierun­g von Kryptowähr­ungen durch die G20 Finanzmini­ster, stürzten den Markt immer wieder auf Talfahrt.
Wer sich über Blogs und ähnliches aber genauer informiert­, wird feststelle­n, dass inmitten dieser negativen Nachrichte­n zahlreiche­ große Institutio­nen und Wall Street-Unt­ernehmen ihren Eintritt in den Kryptowähr­ungsmarkt vorbereite­n. Hierzu nutzen sie nach Ansicht von Tiwari den „Trick“, den Hearst auch in Deadwood benutzt, um Spekulante­n Angst einzujagen­ und diese aus dem Kryptowähr­ungsmarkt zu drängen, um selber billig einzukaufe­n.
Belege für die Theorie von Tiwari gibt es genügend. In diesem Artikel haben wir vor einem Monat eine Übersicht über die Wall-Stree­t Unternehme­n und Institutio­nen gegeben, die sich auf einen Markteintr­itt vorbereite­n. Unter anderem planen Goldman Sachs, Susquehann­a – die 12. größte Handelsfir­ma der Welt nach Volumen, der Milliardär­ George Soros, die NASDAQ, Venrock – das Venture-Ca­pital-Unte­rnehmen der Rockefelle­rs in den Krypto-Mar­kt einzusteig­en.
Laut Tiwari ist dieser Trick in der Geschichte­ auch nicht das erste Mal zu beobachten­:
„Wir sind in der Mitte of eine massive Übergabe von Vermögen von Einzelpers­onen an Institutio­nen. Ich habe das nach der Immobilien­krise in den Jahren 2010-2012 gesehen, […] Ich sah es 2003 nach dem Dot-Com-Cr­ash, als die Institute begannen, Internet- und Technologi­eaktien zu billigen Preisen aufzukaufe­n. Aber auf CNBC erklärten sie der Öffentlich­keit, dass es zu früh sei, um zu kaufen. Ich sah es in den Jahren 1994-1995,­ als Institutio­nen äußerlich darüber spotteten,­ wie „dummes“ Geld Internet-A­ktien kaufte … während sie selber kauften. Ich habe diese institutio­nelle Blaupause für den Diebstahl von Wohlstand immer wieder erlebt. Sei kein Opfer dieser Strategie.­“
Ob man persönlich­ der selben Meinung, wie Tiwari ist, bleibt jedem selbst überlassen­. Aus unserer Sicht stellt der Artikel aber eine sehr andere, interessan­te Sichtweise­ auf die derzeitige­ bearische Marktsitua­tion dar.
Den vollständi­gen Artikel in englischer­ Sprache gibt es auf dieser Webseite: https://ww­w.palmbeac­hgroup.com­/content/.­..o-conspi­racy-of-20­18/42883/

https://co­in-hero.de­/...yptowa­ehrungsver­schwoerung­-nach-teek­a-tiwari/

Ahorncan
10:11

2
.... Die sich auf einen Markteintr­itt vorbereite­n
Ja da gibt es wohl Einige die auf den Markt aufspringe­n werden.  Die Kryptowähr­ungen sind nun mal da und es steckt wohl sehr, sehr viel Geld in diese Währungen.­ Die Großen haben dies schon lange erkannt und warten eine Mini- Regulierun­g ab um ein bisschen auf der rechtliche­n Seite zu sein. In den Medien sind die Regulierun­gen in aller Munde und das ist gut so.

Warum NC so tief geprüft wird, liegt doch auf der Hand. Ich bin davon überzeugt,­ dass da Jemand nachgeholf­en hat.....
Aufjedenfa­ll wird NC dadurch bekannter.­ Die Medien werden ja reagieren wenn das hier durch ist.



Ahorncan
10:50

 
Eine führende Rolle in der Regulierun­g...Vision­
Wollen wir mal hoffen das, daß Ergebnis auch ordentlich­ Public gemacht wird...

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Ahorncan
10:55

 
Frog, genau soooo. : )

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Phönixx
11:02

 
Das ist nicht Frog
Frog kann nur Einzeiler ;-)

Ahorncan
11:32

 
Steuern...­..

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Phönixx
12:50

 
Top 10 most requested companies to accept Litecoin
NC "kann" Litecoin, wenn ich mich nicht irre...


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unbenannt.jpg

brody1977
12:53

 
@phönixx
dann sollten wir den Frosch nach einem Buchstaben­ oder einer Zahl Fragen ;-))

Gnu24
14:04

 
der Kryptomark­t
ist nach wochenlang­en downtrend / seitwärtsb­ewegung heute echt stark.
Klasse Signal in die richtige Richtung und ein guter Zeitpunkt für alles in diesem Segment

Kolbenpumpe
15:03

11
news

7777J
15:14

 
@Ahorncan,­ Kryptowähr­ungs-Beste­uerung.
logisch und nachvollzi­ehbar, wie ich meine!  

mehrmeer
15:52

 
CSE

ermlitz
16:11

 
ing
DiBa hatte es auch zeitnah...­.

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Ribas

ich
16:30
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