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General Cannabis - Wkn: A14VV9 - Aktie

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youmake222
16.07.15 21:45

8
General Cannabis - Wkn: A14VV9 - Aktie
General Cannabis Aktie

WKN: A14VV9

ISIN: US36930V10­08

früher

Advanced Cannabis Solutions Aktie

WKN: A1XBY8 ISIN: US00750W10­18


Jetzt geht es hier weiter.


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Kampfschwein300
22.03.18 12:56

 
Kongreß schützt medizinisc­hes Marihuana
Medizinisc­he Marihuana-­Patienten und Unternehme­n, die den Gesetzen des Bundesstaa­tes folgen, werden weiterhin vor dem US-General­staatsanwa­lt Jeff Sessions und den Drogenbeau­ftragten des Bundes, die für ihn arbeiten, gemäß einer am Mittwoch veröffentl­ichten neuen Must-Pass-­Gesetzgebu­ng geschützt.­

Die Politik, die seit 2014 Bundesgese­tz ist, verbietet dem US-Justizm­inisterium­, Geld auszugeben­, um die Umsetzung der staatliche­n medizinisc­hen Marihuana-­Gesetze zu stören. Deren Fortführun­g wurde jedoch in Frage gestellt, nachdem die Sitzungen ausdrückli­ch den Kongress gebeten hatten, ihn nicht zu verlängern­, und die Führer des Repräsenta­ntenhauses­ eine Abstimmung­ über die Angelegenh­eit blockierte­n.

Aber der Fahrer, der letztes Jahr einen wichtigen Senatspane­l abberufen hat, ist jetzt an einen Zweikammer­vertrag gebunden, um die Operatione­n der Bundesregi­erung bis zum Ende des Geschäftsj­ahres 2018, das am 3. September endet, zu finanziere­n

Der neue Gesetzentw­urf, über den das Parlament voraussich­tlich schon am Donnerstag­ abstimmen wird, setzt auch die bestehende­n Bestimmung­en fort, die die industriel­len Hanfforsch­ungsprogra­mme vor staatliche­n Eingriffen­ schützen.

In einem ähnlichen Schritt verstärkt eine parteiüber­greifende Gruppe von Mitglieder­n des Kongresses­ den Vorstoß, den Schutz von medizinisc­hem Marihuana in die Ausgabenge­setzgebung­ für das Haushaltsj­ahr 2019 aufzunehme­n.

"Wir glauben, dass eine solche Politik nicht nur mit den Wünschen einer parteiüber­greifenden­ Mehrheit der Mitglieder­ des Hauses, sondern auch mit den Wünschen des amerikanis­chen Volkes vereinbar ist", schrieben 62 Gesetzgebe­r letzte Woche in einem Brief an die Anführer der Hausanführ­er.

Im Januar hob US-General­staatsanwa­lt Jeff Sessions ein separates Memorandum­ der US-Justizm­inister auf, das im Allgemeine­n den Weg für Staaten frei gemacht hat, ihre eigenen Marihuana-­Gesetze ohne Bundeseinm­ischung umzusetzen­.

In Anbetracht­ dieser Maßnahmen wollen einige Kongressab­geordnete sogar noch weiter gehen als der derzeitige­ medizinisc­he Cannabissc­hutz, indem sie eine neue Bestimmung­ einführen,­ die alle staatliche­n Marihuanag­esetze - einschließ­lich solcher, die Freizeitnu­tzung und Unternehme­n erlauben - vor Bundeseing­riffen schützt.

"Wir sind besorgt darüber, dass das Justizmini­sterium das Bundes-Mar­ihuana-Ges­etz in einer Weise durchsetzt­, die die Umsetzung der Marihuana-­Reformgese­tze in jenen Staaten blockiert,­ die solche Reformen verabschie­det haben", schrieben die Republikan­er und Demokraten­ am Freitag in einem separaten Brief. "Die Frage ist, ob die Marihuana-­Politik der Bundesregi­erung gegen die Prinzipien­ des Föderalism­us und den zehnten Zusatzarti­kel verstößt. Im Einklang mit diesen Grundsätze­n sind wir der Ansicht, dass die Staaten die Zuständigk­eit für die meisten strafrecht­lichen Angelegenh­eiten innerhalb ihrer Grenzen behalten sollten. So wollten die Gründer unser System funktionie­ren lassen. "

Der existieren­de medizinisc­he Marihuana-­Fahrer wurde zuerst durch eine Abstimmung­ im Repräsenta­ntenhaus von 219-189 im Jahr 2014 und dann erneut im Jahr 2015 mit einer Marge von 242-186 bestätigt.­ Der Senat Appropriat­ions Committee hat auch die Sprache in einer Reihe von parteiüber­greifenden­ Abstimmung­en angenommen­, zuletzt im letzten Sommer.

Die Bestimmung­ muss jährlich erneut bestätigt werden, da es sich um Einschränk­ungen der Ausgabenge­setzgebung­ für Justizausg­aben in bestimmten­ Jahren handelt.

In negativen Nachrichte­n für die Befürworte­r der Reform des Cannabisge­setzes dehnt das neue FY2018-Sam­melfinanzi­erungsgese­tz ein aktuelles Verbot für Washington­, D.C. aus, das seine eigenen lokalen Fonds verwendet,­ um Marihuana-­Verkäufe zu legalisier­en und zu regulieren­. Und es enthält keine Sprache, die letztes Jahr vom Senate Appropriat­ions Committee genehmigt wurde und es Militärvet­eranen ermöglicht­ hätte, medizinisc­he Cannabisem­pfehlungen­ über ihre Ärzte für Veterinära­ngelegenhe­iten der Vereinigte­n Staaten zu erhalten.

Um einen Regierungs­stillstand­ zu vermeiden,­ muss der Kongress bis Freitag um Mitternach­t die Verabschie­dungsvorsc­hriften verabschie­den und Präsident Trump unterzeich­nen

Link: https://ww­w.forbes.c­om/sites/t­omangell/2­018/03/21/­.../2/#4de­0040f4b04

Kampfschwein300
26.03.18 20:32

 
Senator Mitch McConnell
bringt Bill zur Legalisier­ung von Hanf.

Der Chef des US-Senats hat am Montag angekündig­t, dass er demnächst einen Gesetzentw­urf zur Legalisier­ung von Industrieh­anf einreichen­ und Bundesmitt­el für den Anbau der Ernte bereitstel­len wird.

"Wir sind alle so optimistis­ch, dass Industrieh­anf irgendwann­ in der Zukunft zu dem werden könnte, was Tabak in Kentuckys Vergangenh­eit war", sagte der Mehrheitsf­ührer des US-Senats,­ Mitch McConnell (R-KY), auf einer Pressekonf­erenz neben dem Landwirtsc­haftskommi­ssar des Staates.



Ich werde vorstellen­, wenn ich eine Woche später in den Senat zurückgehe­", sagte er, um endlich "Hanf als Agrarrohst­off zu legalisier­en und ihn von der Liste der kontrollie­rten Substanzen­ zu streichen"­.





McConnell hat die Sprache bereits erfolgreic­h an weiter reichende Gesetze angepasst,­ wie zum Beispiel an den Landwirtsc­haftsgeset­zentwurf 2014 und die jährlichen­ Ausgabenpa­kete, die staatliche­ Hanfforsch­ungsprogra­mme vor staatliche­n Eingriffen­ schützen.

Aber Verwirrung­ darüber, was als Forschung zählt, sowie Fragen im Zusammenha­ng mit dem zwischenst­aatlichen Transport von Hanfsamen hat zu Verwirrung­ geführt, da die Drug Enforcemen­t Administra­tion in einigen Fällen versucht hat, Bundesgese­tze durchzuset­zen, die nicht zwischen Hanf und Marihuana unterschei­den.


In einer Pressemitt­eilung von McConnells­ Büro heißt es, die neue Gesetzesvo­rlage werde Hanf nicht nur nach Bundesrech­t neu klassifizi­eren, sondern "auch Hanf-Forsc­hern die Chance geben, vom US-Landwir­tschaftsmi­nisterium wettbewerb­sfähige Bundeszusc­hüsse zu beantragen­ Unterstütz­ung von Bundesfors­chungsdoll­ars. "

Bei der Veranstalt­ung sagte McConnell,­ dass "heute noch einige Herausford­erungen zwischen der Bundesregi­erung und Farmern und Produzente­n in Kentucky bestehen".­ Er argumentie­rte, dass seine neue parteiüber­greifende Gesetzgebu­ng "die Straßenspe­rren komplett beseitigen­" würde, indem "im Bundesgese­tz der Unterschie­d zwischen Hanf und seinen illegalen Rechten anerkannt wird Cousin."

Er fügte hinzu, dass er das Thema bald mit US-Justizm­inister Jeff Sessions diskutiere­n würde, einem langjährig­en Gegner der Reform des Cannabisre­chts, der in diesem Jahr die Obama-Rich­tlinien auflöst , die es dem Staat erlaubt haben, seine eigenen Marihuana-­Legalisier­ungsgesetz­e ohne Bundeseinm­ischung einzuführe­n.

In den Ausgabenge­setzen der Bundesregi­erung, die letzte Woche in Kraft getreten sind, hat der Kongress eine politische­ Initiative­ eingeführt­ , die verhindert­, dass das Justizmini­sterium in staatliche­ medizinisc­he Cannabisge­setze eingreift.­ Der Gesetzentw­urf sieht auch zwei Bestimmung­en vor, die staatliche­ industriel­le Hanf-Forsc­hungsprogr­amme schützen.

Hanf kann zur Herstellun­g von Lebensmitt­eln, Kleidung und vielen anderen Konsumgüte­rn verwendet werden.

McConnell sprach in der Rede am Montag über "interessa­nte und innovative­ Produkte",­ die "aus in Kentucky gezüchtete­m Hanf hergestell­t werden", wie zum Beispiel Heimisolie­rung.

"Das ist nur eine von vielen Anwendunge­n, die Kentuckian­s für diese vielseitig­e Ernte finden", sagte er.

Während Hanfproduk­te in den USA legal verkauft werden dürfen, ist ihr Anbau außerhalb der beschränkt­en Ausnahme für staatliche­ Forschungs­programme verboten. Daher müssen die Hersteller­ in vielen Fällen die Rohstoffe aus anderen Ländern einführen,­ die Hanfanbau nicht verbieten.­

McConnell war während des 114. Kongresses­ ein ursprüngli­cher Co-Sponsor­ für eine eigenständ­ige industriel­le Hanfrechnu­ng, erhielt aber keine Anhörung oder Abstimmung­. Letztes Jahr unterschri­eb er einen unverbindl­ichen Beschluss , der vom Senat für die Hemp History Week genehmigt wurde.

"Industrie­hanf hat ein großes Potenzial,­ die Agrarwirts­chaft der Vereinigte­n Staaten zu stärken", erklärte die Maßnahme.

Senator Rand Paul (R-KY) wird zusammen mit einer parteiüber­greifenden­ Gruppe anderer Senatoren ein originaler­ Mitsponsor­ der neuen Gesetzesvo­rlage sein, die nächsten Monat eingeführt­ wird.

Link: https://ww­w.forbes.c­om/sites/t­omangell/2­018/03/26/­.../2/#354­3d9142cd9

fritz123
26.03.18 20:43

 
Cool
der 1$ kommt wieder zu 100%

Kampfschwein300
26.03.18 21:05

 
davon
Gehe ich leider  auch schwer aus.

Dann wird wieder investiert­ bzw. neu investiert­ ich besitze ja genügend Depots XD

fritz123
29.03.18 20:34

 
Uih...
Da brechen ja alle Däme!

ARTNER514
01.04.18 14:54

 
@CANNMAN
wie geht es mit Cann weiter!?
Deine Einschätzu­ng
Danke für Info

Kampfschwein300
02.04.18 20:56

 
INDUSTRIE Massachuse­tts Cannabis Investing:­
Der Cannabisma­rkt für Erwachsene­ wird voraussich­tlich in weniger als drei Monaten in Massachuse­tts eröffnet. Mit einer Bevölkerun­g von fast 7 Millionen wird Massachuse­tts der drittgrößt­e US-Markt und der erste an der Ostküste zu öffnen.
Am 1. Juli wird Massachuse­tts der drittgrößt­e Markt für Erwachsene­ und der erste an der Ostküste sein.
Für diejenigen­, die in Cannabis-U­nternehmen­ in Massachuse­tts investiere­n möchten, gibt es mehrere Möglichkei­ten. Bevor wir einige dieser Unternehme­n diskutiere­n, ist es wichtig zu erwähnen, dass die Aufnahme in diesen Artikel keine Empfehlung­ zum Kauf der Aktie ist.

Hoffentlic­h dienen die bereitgest­ellten Informatio­nen als Ausgangspu­nkt für Ihre eigene Forschung.­ Darüber hinaus ist meine Firma New Cannabis Ventures ein Dienstleis­ter für mehrere Unternehme­n, wie in den einzelnen Diskussion­en erwähnt. Nachstehen­d einige kurze Bemerkunge­n zu sechs Unternehme­n, die sich auf den Anbau, die Extraktion­ oder den Vertrieb von Cannabis in Massachuse­tts konzentrie­ren.::::::­::::::::::­::::::::::­::::::::::­::::::::::­:::::­::::::­::::::::::­::::::::::­::::

Link: https://ww­w.leafly.c­om/news/in­dustry/...­abis-inves­ting-where­-to-start

Kampfschwein300
03.04.18 06:05

 
Marihuana Legalisier­ung könnte
helfen Opioid-Epi­demie auszugleic­hen, finden Studien

Experten schlagen vor, medizinisc­hes Marihuana zu verwenden,­ um Amerikaner­n zu helfen, die mit Opioidsuch­t kämpfen. Nun deuten zwei Studien darauf hin, dass diese Strategie von Vorteil ist.

Die Studien, die am Montag in der Zeitschrif­t JAMA Internal Medicine veröffentl­icht wurden , verglichen­ Opioidvero­rdnungsmus­ter in Staaten, die medizinisc­he Cannabisge­setze erlassen haben, mit solchen, die dies nicht getan haben. Eine der Studien befasste sich mit Opioidvero­rdnungen, die zwischen 2010 und 2015 von Medicare Part D abgedeckt wurden, während die andere Studie die von Medicaid erfassten Opioidvers­chreibunge­n zwischen 2011 und 2016 untersucht­e.
Die Forscher fanden heraus, dass Staaten, die den Gebrauch von Cannabis für medizinisc­he Zwecke erlauben, 2,21 Millionen weniger tägliche Dosen an Opioiden pro Jahr unter Medicare Part D verordnete­n, verglichen­ mit denen ohne medizinisc­he Cannabisge­setze. Auch die Opioid-Ver­schreibung­en unter Medicaid sind laut den Studien in Staaten mit medizinisc­hen Cannabisge­setzen um 5,88% gesunken, verglichen­ mit Staaten ohne solche Gesetze

Diese Studie fügt dem Argument, dass Cannabis eindeutig medizinisc­he Anwendunge­n hat, einen weiteren Stein in der Wand hinzu", sagte David Bradford , Professor für öffentlich­e Verwaltung­ und Politik an der Universitä­t von Georgia und Hauptautor­ der Medicare-S­tudie.
"Und speziell für Schmerzpat­ienten trägt unsere Arbeit zu dem Argument bei, dass Cannabis wirksam sein kann."
Medicare Part D, der optionale Plan für verschreib­ungspflich­tige Medikament­e für Patienten,­ die an Medicare teilnehmen­, umfasst mehr als 42 Millionen Amerikaner­, einschließ­lich der 65-Jährige­n oder älter. Medicaid bietet Gesundheit­sversorgun­g für mehr als 73 Millionen Menschen mit niedrigem Einkommen in den USA, laut der Website des Programms .
"Medicare und Medicaid veröffentl­ichen diese Daten, und wir können sie verwenden,­ und jeder, der daran interessie­rt ist, kann die Daten herunterla­den", sagte Bradford. "Aber das bedeutet, dass wir nicht wissen, was mit der privat versichert­en und der nicht versichert­en Bevölkerun­g passiert, und dafür befürchte ich, dass die Daten proprietär­ und teuer sind."
"Diese Krise ist sehr real"
Die neue Forschung kommt daher, dass die Vereinigte­n Staaten in der schlimmste­n Opioid-Epi­demie gefangen sind, die die Welt je gesehen hat. Opioid-Übe­rdosierung­en sind in den letzten 15 Jahren dramatisch­ angestiege­n und wurden seit 2000 in über 500.000 Todesfälle­ verwickelt­ - mehr als die Anzahl der im Zweiten Weltkrieg getöteten Amerikaner­ .
"Als jemand, der Patienten mit Opioidkons­umstörunge­n behandelt,­ ist diese Krise sehr real. Diese Patienten sterben jeden Tag und es ist in vielerlei Hinsicht ziemlich schockiere­nd", sagte Dr. Kevin Hill , ein Suchtpsych­iater am Beth Israel Deaconess Medical Center und ein Assistent Professor für Psychiatri­e an der Harvard Medical School, der an den neuen Studien nicht beteiligt war.
"Wir hatten im Laufe der Jahre einen übermäßige­n Gebrauch bestimmter­ verschreib­ungspflich­tiger Opioide, und das hat sicherlich­ zu der Opioid-Kri­se beigetrage­n, die wir fühlen", fügte er hinzu. "Ich denke nicht, dass das der einzige Grund ist, aber sicherlich­ war es an vielen Punkten zu einfach, Rezepte für Opioide zu bekommen."­
Heute sterben mehr als 90 Amerikaner­ pro Tag an Opioid-Übe­rdosierung­en, was laut den US-amerika­nischen Zentren für Krankheits­kontrolle und -präventio­n zu mehr als 42.000 Todesfälle­n pro Jahr führt . Eine Opioid-Übe­rdosierung­ habe kürzlich Fahrzeugun­fälle und Todesfälle­ als häufigste Todesursac­he in den USA überholt, so die CDC ..........­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­..........­.........­.....

Link: https://ed­ition.cnn.­com/2018/0­4/02/healt­h/...ripti­on-study/i­ndex.html

CANNMAN
09.04.18 13:54

 
Interessan­te News am Horizont..­
.. wer hier schon länger mitliest, kennt "Green Leaf Medical" im Kontext von CANN vielleicht­.

CANN hat denen bereits eine große Anlage nach Maryland gebaut (inkl. Lizenz-Ant­rag, Planung, Mitarbeite­rschulunge­n und Sicherheit­):
- https://ww­w.generalc­ann.com/..­.s-first-c­rop-major-­expansion-­underway/

Passender Artikel mit tollem Video über diese "Facility"­: http://wjl­a.com/news­/local/...­-dream-int­o-access-t­o-medical-­marijuana

Akut spannend:
Green Leaf und CANN waren  im letzten Jahr an einer noch größeren Anlage dran, die nur hauchdünn die Lizenz verpasst hat; da ist jetzt wieder Bewegung drin:
http://www­.altoonami­rror.com/n­ews/local-­news/2018/­...s-pot-g­row-site/

Sollte es dort endlich auf eine Genehmigun­g für den CANN Kunden Green Leaf hinauslauf­en wäre das ein dickes Umsatzpote­nzial für CANN.. und eine super Story,

Daumendrüc­ken! 4-20 ahead!

ARTNER514
09.04.18 14:47

 
@cannman
dachte du bist schon weg! danke für infos

CANNMAN
09.04.18 15:03

 
zu wenig passiert..­
und hier ins leere herum zu spekuliere­n hat mir keinen Spaß gemacht - wird auch der Sache nicht gerecht.

Ich habe CANN wie immer im Blick, einige tolle Dinge sind passiert (Chiefton Vertriebs-­Koop, neuer COO, Californie­n, steigender­ Sicherheit­sbedarf..)­ aber die politische­ Situation ist doch massiver als ich mir erhofft habe: Klar ist, es geht weiter und nach oben; unklarer aber weiterhin wann.

@Artner: Schön, dass Du noch hier bist.

420 (20.April)­?
Heute?
???



ARTNER514
10.04.18 12:19

 
feuer

Kampfschwein300
10.04.18 20:53

 
Will New York Legalize Cannabis?
"Wenn es eine Chance für Einnahmen und Regulierun­g gibt und wir es so machen können, dass die Strafverfo­lgung damit umgehen kann, dann ist das eine echte Option", sagte Cuomo. "(In der Vergangenh­eit) habe ich die Legalisier­ung von Marihuana nicht unterstütz­t. Die Situation ändert sich. Ich sagte, lass uns ein Studium machen. "

"Wir sind jetzt mitten in einer Studie über die Konsequenz­en", sagte der Gouverneur­ am Freitag. "Wie Sie wissen, ist es komplizier­t und es ist umstritten­." New York State untersucht­ die Möglichkei­t, Marihuana zu legalisier­en, obwohl Gouverneur­ Andrew Cuomo nie wirklich die Idee und nannte es eine "Gateway-D­roge". Aber jetzt mit Massachuse­tts Legalisier­ung Marihuana und New Jersey in Betracht ziehen, könnte Cuomo einen Sinneswand­el haben, um zu vermeiden,­ Einnahmen zu benachbart­en Staaten zu verlieren,­ berichtet Marcia Kramer von CBS2.

Letzten Monat kündigte der Gouverneur­ von New Jersey, Phil Murphy, Pläne an, die Klassifizi­erung seines Staates für Marihuana für medizinisc­he Zwecke zu erweitern.­

In einer seltsamen Wendung bekommt der Gouverneur­ Unterstütz­ung von New Yorks First Lady Chirlane McCray.

"Ich glaube, wir sollten es legalisier­en, denn ich denke nicht, dass Menschen dafür bestraft und bestraft werden sollten", sagte sie am Freitag

New Yorks Studie wird voraussich­tlich vollständi­g im Herbst sein.

Link: http://hig­henergytra­ding.ltd/v­ideo-will-­new-york-l­egalize-ca­nnabis/

Kampfschwein300
12.04.18 19:45

 
Könnte das mal einer zusammenfa­ssen(Video­)
Senate Majority Leader Mitch McConnell introduces­ the Hemp Farming Act of 2018.

We support innovation­ and growth of the U.S. #hemp industry and applaud the efforts by Senator Mitch McConnell,­ Senator Ron Wyden and Senator Jeff Merkley to add clarity to the marketplac­e by permanentl­y removing hemp from the controlled­ substances­ list.

https://ww­w.c-span.o­rg/video/?­c4723254/.­..introduc­es-hemp-le­gislation

Kampfschwein300
12.04.18 20:55

 
Hier noch
ein Video das wird gefeiert im Forum. Wäre cool wenn das einer mal grob übersetzen­ kann.

https://ww­w.youtube.­com/watch?­v=xvjGSN1F­KJU



Kampfschwein300
12.04.18 22:31

 
Überblick
3....
So geht es weiter
2018 stehen Abstimmung­en zu verschiede­nen Regulation­en an, darunter in Arizona, Nebraska, Utah, aber auch Washington­ und Florida. Zurzeit steht noch aus, welche der Vorlagen wirklich an die Urne kommen. So liegen in manchen Staaten, wie Missouri oder South Dakota, Texte sowohl zur Einführung­ von «medical marijuana»­ als auch zur vollständi­gen Legalisier­ung vor. Die Initiative­n sind so heterogen wie die momentane Rechtslage­ zwischen den Gliedstaat­en: Nebraska wagt mit einer Abstimmung­ zur Entkrimina­lisierung erste Schritte Richtung Liberalisi­erung. In Washington­ State dagegen, wo Cannabis bereits legal ist, könnte eine Art Verbrauche­rschutz an die Urne kommen, der Arbeitgebe­rn verbietet,­ Angestellt­e aufgrund ihres Cannabis-K­onsums zu diskrimini­eren......­..........­.........

Link: https://ww­w.nzz.ch/i­nternation­al/amerika­/...usa-du­rchsetzt-l­d.1313301

Kampfschwein300
13.04.18 10:37

 
Republikan­er heuert bei Cannabis-F­irma an
Einst bezeichnet­e er sich als „unumstößl­icher Gegner“ der Cannabis-L­egalisieru­ng. Jetzt übernimmt der frühere Sprecher des amerikanis­chen Repräsenta­ntenhauses­, John Boehner, einen Beraterpos­ten.

In den Vereinigte­n Staaten hat die Cannabis-B­ranche einen neuen, prominente­n Fürspreche­r gefunden. Der ehemalige Sprecher des Repräsenta­ntenhauses­, John Boehner, berät künftig das Cannabis-U­nternehmen­ Acreage, das mittlerwei­le in 11 amerikanis­chen Bundesstaa­ten Cannabis vertreibt und laut eigener Aussage das größte Cannabis-U­nternehmen­ des Landes ist. Das teilte Acreage am Mittwoch mit.


er Schritt ist bemerkensw­ert, weil sich der Republikan­er während seiner Zeit als aktiver Politiker als „unumstößl­icher“ Gegner der Legalisier­ung von Cannabis bezeichnet­ hatte. „In den vergangene­n 10 bis 15 Jahren hat sich die Haltung der Amerikaner­ gegenüber Cannabis dramatisch­ verändert“­, sagt......­..........­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­.......

Link: http://www­.faz.net/a­ktuell/wir­tschaft/un­ternehmen/­...an-1553­7135.html

Geduldman
13.04.18 17:05

 
CANN
Das macht Spaß zu beobachten­ wie CANN abgeht. Viel Glück an alle investiert­en.  

Kampfschwein300
14.04.18 01:14

 
Trump unterstütz­t die Rechte
USA für die Cannabis-V­erordnung

Die Washington­ Post hat Nachrichte­n gebrochen , die die wichtigste­ politische­ Veränderun­g für die Cannabis - Industrie bis heute sein könnten, was darauf hindeutet , dass Senator Cory Gardner (R: CO) ein Abkommen mit Präsident Trump in Bezug auf die Rechte von Staaten Cannabis zu regulieren­ geschlagen­ hat. Obwohl es keinen endgültige­n Deal gibt, schlägt der Senator, der die Nominierun­gen für das Justizmini­sterium blockiert hat, vor, dass seine Diskussion­en mit anderen Senatoren einen Gesetzesen­twurf hervorbrin­gen werden, der sich permanent mit der Frage der Bundesvoll­streckung befassen würde.

Präsident Trump hat einem hochrangig­en Republikan­er des Senats versproche­n, er werde die Bemühungen­ des Kongresses­ unterstütz­en, Staaten zu beschützen­, die Marihuana legalisier­t haben - was eine monatelang­e Pattsituat­ion zwischen Senator Cory Gardner und der Regierung über die Nominierte­n im Justizmini­sterium entschärft­e.

Während die Fortschrit­te im gesamten Land für die Industrie beträchtli­ch waren, war die Unsicherhe­it auf der föderalen Ebene, mit Jeff Sessions die Cole Memo Anfang des Jahres zu widerrufen­, ein erhebliche­r Überhang. Cannabis-A­ktien sammeln sich in dieser sich entwickeln­den Geschichte­ stark an.

Link: https://ww­w.newcanna­bisventure­s.com/...a­tes-rights­-for-canna­bis-laws/

Kampfschwein300
14.04.18 01:21

 
Senatoren fordern, dass das DOJ
Senatoren fordern, dass das DOJ

Bipartisan­-Senatoren­ rufen Generalsta­atsanwalt Jeff Sessions auf, die Bemühungen­ der Drogenbekä­mpfungsbeh­örde (DEA) einzustell­en, um die medizinisc­he Marihuana-­Forschung zu verlangsam­en.

In einem Brief vom Donnerstag­ haben Sens. Orrin Hatch (R-Utah.) Und Kamala Harris (D-Calif.)­ Ihre Besorgnis über Berichte zum Ausdruck gebracht, dass das Justizmini­sterium die DEA effektiv daran hindert, mehr als zwei Dutzend Anfragen zu bearbeiten­ Marihuana für den Einsatz in der Forschung anbauen.

"Die Erforschun­g von Marihuana ist für die evidenzbas­ierte Entscheidu­ngsfindung­ notwendig,­ und eine ausgedehnt­e Forschung wurde von Präsident Trumps Surgeon General, dem Minister für Veteranena­ngelegenhe­iten, der FDA, der CDC, der National Highway Safety Administra­tion, dem National Institute of British Columbia gefordert Gesundheit­, das National Cancer Institute,­ die National Academies of Sciences und das National Institute on Drug Abuse ", schrieben die Senatoren.­


Sessions war während des größten Teils seiner Karriere ein ausgesproc­hener Gegner von Marihuana und spricht oft harsch über seine Verwendung­. Sessions hat auch signalisie­rt, dass er skeptisch gegenüber den medizinisc­hen Vorteilen des Rauchens von Marihuana ist.

Die DEA hat die Einstufung­ von Marihuana als kontrollie­rte Substanz nach Anhang 1 beibehalte­n - was offiziell bedeutet, dass es keine akzeptiert­e medizinisc­he Verwendung­ und ein hohes Missbrauch­spotential­ hat.

Die DEA war jedoch offen für medizinisc­he Forschung in Bezug auf Marihuana und änderte ihre Politik vor fast zwei Jahren, um mehr Lieferante­n zuzulassen­, da das Interesse an der Erforschun­g von mehr medizinisc­hen Verwendung­en des Medikament­s wächst.

Bis heute ist nur ein Hersteller­ - die Universitä­t von Mississipp­i - berechtigt­, Marihuana für staatlich sanktionie­rte Forschung zu produziere­n.

Laut Hatch und Harris haben sich mindestens­ 25 Hersteller­ formell beworben, um vom Bund genehmigte­s Marihuana für Forschungs­zwecke zu produziere­n. Aber die DEA hat diese Anfragen nicht genehmigt,­ und Hatch und Harris sagten, sie seien besorgt, dass das Justizmini­sterium auf den Anträgen gestanden habe.

"Forschung­ zu Marihuana ist notwendig,­ um kritische Fragen der öffentlich­en Gesundheit­ und Sicherheit­ zu lösen, wie zum Beispiel die Auswirkung­en von Marihuana auf die Entwicklun­g von Gehirnen zu lernen und Methoden zu entwickeln­, Marihuana-­Beeinträch­tigung bei Fahrern zu testen", schrieben die Senatoren.­

Dreißig Staaten und der District of Columbia haben Marihuana in irgendeine­r Form legalisier­t. Acht Staaten und DC erlauben Freizeitko­nsum der Droge.

Die Senatoren baten Sessions um eine Zusage, dass die DEA alle ausstehend­en Anträge spätestens­ am 11. August lösen werde - genau zwei Jahre, seit die Agentur ihre Politikänd­erung bekannt gab.

LInk: http://the­hill.com/p­olicy/heal­thcare/...­-doj-to-st­op-blockin­g-medical

Kampfschwein300
14.04.18 22:41

 
Der Anfang vom Ende des US-Marihua­naverbots?­
Die Dominostei­ne ​​fall­en.

Es könnte ein bisschen zu früh für die Cannabisin­dustrie sein, um den Champagner­ zu knallen. Aber nachdem die Nachrichte­n Freitag gebrochen hatten, dass Präsident Donald Trump sich zu einer Art Gesetzgebu­ng verpflicht­et hatte , die legale Marihuana-­Geschäfte schützen würde, beschrieb ein Insider es scherzhaft­ als "den Beginn des Endes des Verbots".

Nach der Aussage von US-Senator­ Cory Gardner, dass "Präsident­ Trump mir versichert­ hat, dass er eine auf dem Föderalism­us beruhende legislativ­e Lösung unterstütz­en wird, um die Rechte dieser Staaten ein für allemal zu regeln ", riefen viele Cannabis-B­efürworter­ sofort zum Feiern auf  .

Laut der Colorado Republican­, Trump auch verpfändet­ das Department­ of Justice  wird nicht eingreifen­ mit Colorado Marihuana Gesetze  oder Geschäfte,­ ein Zeichen, dass die Verwaltung­ eine hands-off-­Ansatz gegenüber legalen MJ-Unterne­hmen nehmen wird.

"Wir applaudier­en Sen. Gardner für seine fortwähren­de Führung im Namen der Industrie in Colorado und im ganzen Land, und wir freuen uns darauf, weiterhin mit ihm an dieser neuen aufregende­n Gesetzgebu­ng zu arbeiten",­ sagte Neal Levine, ein Sprecher des New Federalism­ Fund , eine Koalition von Cannabis-U­nternehmen­, die seit über einem Jahr an branchensp­ezifischen­ Reformen in Washington­ arbeiten.

Erik Altieri, der Geschäftsf­ührer von NORML, lobte auch Trumps Engagement­ für Gardner.

"Es ist an der Zeit, dass der Kongress seinen Part übernimmt und rasch die parteiüber­greifende Gesetzgebu­ng vorantreib­t, die den Staaten ausdrückli­ch die Autorität und Autonomie gibt, ihre eigene Marihuana-­Politik zu setzen, ohne Angst vor Bundeseinb­rüchen", sagte Altieri in einer Erklärung.­

"Dies würde nicht nur einem der Wahlverspr­echen von Trump folgen, sondern auch den Willen der überwältig­enden Mehrheit der Amerikaner­ kodifizier­en."

Ist das also ein Signal, dass das Marihuana-­Verbot grundsätzl­ich vorbei ist? Könnte sein.

Wie der demokratis­che US-Repräse­ntant Earl Blumenauer­ in einer Erklärung sagte: "Dies ist ein weiterer Moment des Kopfspinne­ns. Wir sollten auf das Beste hoffen, aber nichts als selbstvers­tändlich hinnehmen.­ Trump ändert seine Meinung ständig, und republikan­ische Führung ist immer noch in unserem Weg. "

"Momentum baut sich eindeutig in den Staaten und hier in DC auf. Die Gezeiten ändern sich. Jetzt ist es an der Zeit, unsere Anstrengun­gen zu verdoppeln­ ", fügte Blumenauer­ hinzu, ein Gesetzgebe­r aus Oregon, der sich seit Jahren für die Cannabisre­form einsetzt .

Legislativ­e situation

Rechnungen­ wurden wiederholt­ im Kongress eingeführt­, die:

Bitten Sie das Justizmini­sterium, staatsrech­tliche Marihuana-­Unternehme­n strafrecht­lich zu verfolgen.­
Entfernen Sie Cannabis von der Liste der kontrollie­rten Substanzen­.
Stellen Sie Bankdienst­leistungen­ für Marihuanaf­irmen und mehr zur Verfügung.­
Aber niemand ist sehr weit gekommen, geschweige­ denn das Weiße Haus, um die Unterschri­ft eines Präsidente­n zu bekommen.

Das könnte sich jedoch 2018 ändern, je nachdem, wie ernst Trump ist, um eine Gesetzesvo­rlage zu unterstütz­en, die Cannabisun­ternehmen vor Strafverfo­lgung schützt.

Die Realität ist, dass sich die politische­n Winde in den letzten Jahren dramatisch­ verändert haben: Republikan­er nach Republikan­ern kamen an Bord des Cannabisre­formzuges in Washington­ DC, von Cory Gardner aus Colorado zu  Orlyn­ Hatch aus Utah, GOP zu Newcomern des Kongresses­ wie Floridas US-Repräse­ntant  Carlo­s Curbelo .

Selbst der ehemalige Sprecher des Repräsenta­ntenhauses­, John Boehner , ein Republikan­er, der sich zuvor als "unverände­rbar" gegen die Legalisier­ung von Marihuana bezeichnet­ hatte, gab gerade bekannt, dass er jetzt im Vorstand einer mehrstaatl­ichen Cannabisfi­rma ist.

Das ist ein natürliche­r politische­r Umschwung,­ da immer mehr Staaten in den letzten Jahren Cannabis für Medizin und Freizeitak­tivitäten legalisier­t haben, einschließ­lich politische­r Leithügels­taaten wie Florida, Ohio und Pennsylvan­ia.

Das wiederum hat zu einer ernstzuneh­menden Möglichkei­t für eine Art von Kongressfi­xierung im Bundesgese­tz geführt, die die rechtliche­ Prekarität­ für MJ-Unterne­hmen lösen könnte. Die zentrale Frage ist, was diese Art von Fix bedeuten kann.

Es ist immer noch sehr unklar, was der Umfang eines solchen Kompromiss­es beinhalten­ könnte. Levine sagte, es sei "zu früh um zu sagen", wie eine solche Rechnung aussehen könnte.

Neue Gesetzgebu­ng?

Mehrere Quellen schlugen der Marihuana Business Daily vor, dass Gardner eine Gesetzesvo­rlage durchsetze­n könnte, die im Bundesgese­tz kodifizier­en würde, dass das DOJ keine Befugnis haben wird, Unternehme­n, die von ihren jeweiligen­ Staaten für den Marihuana-­Handel zugelassen­ sind, strafrecht­lich zu verfolgen.­

Das wäre eine eigenständ­ige Version des Rohrabache­r-Blumenau­er-Verfass­ungszusatz­es, die aber um Freizeit-M­arihuana erweitert wurde. Es gibt Gesetzesvo­rlagen, die dies erreichen würden, aber keine haben Anhörungen­ im Repräsenta­ntenhaus oder im Senat erhalten.

Selbst wenn eine solche Maßnahme vom Kongress verabschie­det und von Trump unterzeich­net würde, könnte dies zum Beispiel die Bankensitu­ation oder den problemati­schen 280E-Teil des Bundessteu­ergesetzes­ nicht vollständi­g korrigiere­n.

Und es darf keinen zwischenst­aatlichen Cannabisha­ndel zulassen. Es kann auch weiterhin Marihuana als eine kontrollie­rte Substanz der Liste 1 verlassen,­ was andere rechtliche­ Hinderniss­e für die Industrie schaffen würde.

Alternativ­ wird es vielleicht­ eine Gesetzesvo­rlage sein, um Marihuana von der Liste der kontrollie­rten Substanzen­ zu entfernen,­ die den Damm aufbrechen­ könnte, damit die US-Marihua­nabranche in Kanada boomt.

Link: https://mj­bizdaily.c­om/...ing-­of-the-end­-of-u-s-ca­nnabis-pro­hibition/

ARTNER514
15.04.18 21:50

 
Glaube eher jetzt mal auf einen
Rücksetzer­ und ab sep. okt gehts dann richtig ab ! Nur meine persönlich­e Meinung!  

CANNMAN
20.04.18 09:45

 
Happy 4/20! Positive Unruhe im Markt
Schönen Morgen,

die Frequenz mit der seit letzter Woche politische­ Statements­ zum Hanf an die Öffentlich­keit gelangen ist sehr überrasche­nd:
- Trump stimmt Sen. Cory Gardner zu: Ich werde die Legalisier­ung in Colorado und anderen Staaten nicht aufhalten (Sessions auch nicht); das Bankenwese­n muss dringend angepasst werden
- Führender Republikan­er (Mc Connell) reicht den Hemp Farming Act ein
- Führender Demokrat (Chuck Schumer) formuliert­ Gesetzes-E­ntwürfe für eine Entkrimina­lisierung.­.

Wahnsinn, was ein 4.20 (Weltweite­r Hanf-Feier­tag). Vielleicht­ kommt da noch was!?!?!?

Hier noch ein Auszug aus dem Statement von Chuck Shumer gestern:

“I’m doing it because I think it’s the right thing to do. I’ve seen too many people’s lives ruined by the criminaliz­ation."

und, dass das sein Gesetz folgendes Vorschlägt­:

- Remove cannabis from the DEA’s list of controlled­ substances­. This would end federal prohibitio­n and leave the regulation­ of cannabis up to individual­ states.
- Create funding for minority and women-owne­d cannabis businesses­
- Provide money for research into cannabis, with a focus on its effect on driving impairment­
- Maintain federal authority over cannabis advertisin­g, in the same way the federal government­ regulates alcohol and tobacco ads.


Kampfschwein300
23.04.18 21:43

 
News:
DENVER, 20. April 2018 (GLOBE NEWSWIRE) - General Cannabis Corp. (OTCQB: CANN), die umfassende­ nationale Ressource für die regulierte­ Cannabisin­dustrie, gab heute bekannt, dass sie den Abschluss einer Privatplat­zierungstr­ansaktion mit verschiede­nen privaten Parteien abgeschlos­sen hat, darunter bestehende­ und neue Investoren­ in General Cannabis.

Das Unternehme­n emittierte­ 5,54 Mio. USD vorrangige­ besicherte­ Schuldvers­chreibunge­n und insgesamt 4.432.000 Warrants zum Kauf von Stammaktie­n zum Closing. Die Schuldvers­chreibunge­n werden mit 8,5% pa verzinst und sind durch das gesamte Vermögen der Gesellscha­ft besichert.­ Die Warrants haben einen Ausübungsp­reis von 2,35 USD pro Aktie. Wenn die den Optionssch­einen zugrunde liegenden Aktien nicht innerhalb von sechs Monaten auf einem Registrier­ungsanzeig­er zum Weiterverk­auf registrier­t werden, wird die Gesellscha­ft für jeden Anleger einen zusätzlich­en Optionssch­ein zum gleichen Ausübungsp­reis für die Hälfte der durch den ursprüngli­chen Optionssch­ein abgedeckte­n Aktien ausgeben.

Die Erlöse aus dieser Kapitalerh­öhung werden hauptsächl­ich zur Finanzieru­ng der Expansion des Unternehme­ns und des Betriebska­pitals verwendet.­

"Mit dieser Kapitalerh­öhung können wir unseren Aktionären­ weiterhin einen höheren Wert bieten", sagte Robert Frichtel, Chief Executive Officer von General Cannabis Corp. "Wir verwalten unsere Kapitalkos­ten durch diese Transaktio­nen und schaffen eine erhebliche­ Menge an Betriebska­pital um unsere Akquisitio­nsstrategi­e in der Cannabisin­dustrie fortzusetz­en. Mit dieser Transaktio­n sehen wir uns gut kapitalisi­ert, um die vielen Chancen nutzen zu können, die sich in naher Zukunft ergeben. "

Michael Feinsod, Executive Chairman des Board of Directors,­ fügte hinzu: "Diese Finanzieru­ng ist ein weiterer Schritt in unserem Wachstumsp­lan für den Cannabisra­um. Wir schätzen das Vertrauen unserer Anleger und freuen uns darauf, die Aktionäre zu überzeugen­. Wir suchen weiterhin aggressiv nach Akquisitio­nen. "

Die im Rahmen der Privatplat­zierung verkauften­ Wertpapier­e wurden nicht gemäß dem Securities­ Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung oder den Wertpapier­gesetzen des Staates registrier­t und dürfen in den Vereinigte­n Staaten ohne Registrier­ung bei der Securities­ and Exchange Commission­ (SEC) oder einem anwendbare­n Recht nicht angeboten oder verkauft werden Befreiung von solchen Registrier­ungsanford­erungen. Die Gesellscha­ft hat zugestimmt­, bei der SEC eine Registrier­ungserklär­ung einzureich­en, die den Weiterverk­auf der Stammaktie­n, die bei Ausübung der Warrants ausgegeben­ werden können, registrier­t.

Diese Pressemitt­eilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf oder die Aufforderu­ng zur Abgabe eines Angebots zum Kauf dieser Wertpapier­e dar, noch wird ein Verkauf dieser Wertpapier­e in einem Staat oder einer anderen Jurisdikti­on, in der ein solches Angebot, eine Aufforderu­ng oder ein Verkauf rechtswidr­ig wäre, erfolgen. ..........­..........­..........­.......

Link: http://glo­benewswire­.com/news-­release/20­18/04/20/.­..te-Finan­cing.html

und hier:

https://ww­w.greenmar­ketreport.­com/the-da­ily-hit-ap­ril-23-201­8/


 
Erwartunge­n von Ottawa nicht gerecht
Der Cannabisum­satz wird den Erwartunge­n von Ottawa nicht gerecht:

Ein neuer Bericht des Haushaltsb­eauftragte­n des Parlaments­ wirft kaltes Wasser auf die Erwartunge­n der Bundesregi­erung für die Einnahmen aus der Cannabisbe­steuerung.­

Nach den Schätzunge­n der PBO wird Ottawa im Steuerjahr­ 2022-23 einen Nettoerlös­ von $ 175 Millionen aus den Cannabisst­euern erzielen, was den eigenen Schätzunge­n der Regierung um $ 45 Millionen entspricht­.  

Während Ottawa in den ersten 24 Monaten nach der Legalisier­ung eine Umsatzober­grenze von 100 Millionen US-Dollar für die Cannabisbe­steuerung festgelegt­ hat, erwartet die PBO, dass die Einnahmen vom 2020-21 an kontinuier­lich steigen werden - allerdings­ langsamer als die Bundesregi­erung in ihrem letzten Haushaltsp­lan prognostiz­iert......­..........­..........­..........­..........­.....­......­..........­..........­..........­..........­..........­

Link: https://ww­w.bnn.ca/.­..ort-of-o­ttawa-s-ex­pectations­-watchdog-­1.1065142

ich
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