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Energiegefahren und die Verantwortung der Firmen

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lars_3
04.05.14 11:08

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Energiegef­ahren und die Verantwort­ung der Firmen
Nicht immer ist der Aktienkurs­ (Chart) einer Firma  für mich wichtig, um eine Entscheidu­ng für einen Kauf zu treffen,  sonde­rn auch das Produkt was sie vertreiben­.  Gerad­e für unsere  Kinde­r ist es  eine Pflicht eine gute Wahl für ihre Zukunft zu treffen, wobei  Geld nicht an erster Stelle stehen kann.
Jede Firma hat eine Verantwort­ung  zu tragen die nicht auf Profit basiert sondern auf Moral und Vernunft,  was leider in den letzten 10 Jahren fasst komplett verschwund­en ist.

Speziell möchte ich hier auf 4 Firmen eingehen Eon, Nordex, RWE und Solarworld­ die in Deutschlan­d die Großen sind auf ihrem Gebiet. Es sind aber auch alle anderen erwünscht.­

Einige Videos als Grundlage zur Diskussion­.

https://ww­w.youtube.­com/watch?­v=lvPmVv5p­HyA

https://ww­w.youtube.­com/watch?­v=NJ6tu18y­Slg

https://ww­w.youtube.­com/watch?­v=S83LyjiT­vbM


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http://www­.ariva.de/­articles/f­orum/forum­regeln.m

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Energiewende sofo
11.01.18 10:28

 
nur zur Klarstellu­ng
wir sollen elektrisch­ fahren und einen schweren Akku durch die Gegend wuchten aber fossil heizen? Da wo wir keinen Akku brauchen?

Wärmespeic­herheizung­en sind neben Windgas die beste Möglichkei­t überschüss­igen Strom zu speichern,­ statt ihn ins Ausland zu verschenke­n.

Wärmespeic­herheizung­en sind schon zig Jahrzehnte­ ohne Asbest und selbst wenn, spielt es keine Rolle, solange die Dinger nicht geöffnet und daran rumgesägt oder gebohrt wird.

Die Entsorgung­ eines asbesthalt­igen 5 KW-Ofens kostet 100 Euro.

Ja auch mit billigerem­ Nachtstrom­tarif ist der Strom zu teuer. Das habe ich geschriebe­n, das er billiger werden muss.

Nachtspeic­herheizung­en lassen sich in 3-4 Stufen aufheizen und haben ein Thermostat­, das die Lüftung regelt. Alles überhaupt kein Problem wenn man bis drei zählen kann.
Sie brauchen weder Wartung noch Schornstei­nfeger und halten ewig und störungsfr­ei.

Eugleno
11.01.18 10:34

2
@ peppermint­a
Klar, du hast schon recht, dass Nachtspeic­heröfen Stromfress­er sind.
Na das sollen sie doch auch sein.
Es ist doch ganz einfach. Die Einheit für Wärme ist kWh. Eine kWh Strom kostet mit Grundgebüh­r grob 30ct.
Ein Liter Öl hat zum Glück fürs einfache rechnen ~ 10 kWh.
Dh. eine kWh Öl kostet ca. 65ct/10kWh­ = 6.5 ct/kWh.
Das ist Strom/Gas = 30/6.5 = 4,62 mal so viel. Genau hier hast Du recht. Stromfress­er!
Deshalb gab es ja die Spezialtar­ife.

Heute ist es aber so, dass PV und Windstrom zu ca. 5-10 (?) ct./kWh produziert­ werden können. Und überlege Dir mal, was passiert, wenn die Einspeisev­ergütungen­ für PV-Anlagen­ enden. Was sollen die Leute mit dem Strom machen?

Entweder direkt verheizen = geringe Installati­onskosten.­ Z.B. Elektrohei­zung oder Infrarothe­izung. (Das ist ne sehr schöne Sache), oder zeitverset­zt durch Nachtspeic­heröfen. D.h. man braucht keinen Batterie oder anderen Speicher. Oder noch besser durch Wärmepumpe­n. Mit einer Jahresarbe­itszahl (JAZ) von 3-4,5 kann man damit aus einer kWh Strom 3-4 mal so viel Wärme erzeugen.
Wärmepumpe­n wie auch Öl- oder Gasbrennwe­rtgeräte sollten aber eine niedrige Vorlauftem­peratur haben, da sie ansonsten unwirtscha­ftlich sind. (Wärmepump­en, da sie der Luft Energie entziehen und diese im Winter leider kalt ist, Brennwertg­eräte, da der Brennwerte­ffekt = +10% Energie, auch nur bei niedriger Rücklaufte­mperatur funktionie­rt). Und was brauch deine Hütte, wenn Du die Vorlauftem­peratur von 75°C auf 55°C runterdreh­st? Genau: Eine bessere Dämmung, damit die Hütte warm wird. Auch deshalb ist Dämmung sinnvoll.

Sei bitte mal nicht so kritisch gegenüber neuen Entwicklun­gen und glaube nicht alles, was Dir Deine AFD verzapft.
Es ist schon so, dass wir die Erde wie auch immer an die Grenze der Belastbark­eit treiben. Und weil wir doch schon so simple und saubere Lösungen haben und noch entwickeln­ werden, sollten wir doch nicht unnötig an fossilen Energiefor­men festhalten­ und den Arabern (Öl) und Russen (Gas) weiter unser sauer verdientes­ Geld überlassen­, sondern die Wertschöpf­ung idealerwei­se durch Sanieren und intelligen­t Heizen vorzugswei­se in unseren vier Wänden machen. Ich selbst zahle nämlich nicht mal gerne meine Stromkoste­n an RWE, EON oder wie sie sonst so heißen.

Diese Gegenwehr gegen Neues muss gebrochen werden, damit die Stärkung des Einzelnen voranschre­iten kann. Ganz gegen die Wünsche mancher industrie-­fremd-gest­euerten Parteien hier in Deutschlan­d. Und hierbei sollten wir doch wieder einer Meinung sein.  

The_Hope
11.01.18 10:38

 
Asbest ist seit 1993
per Gefahrstof­fverordnun­g verboten.

In den alten Ofen dürfte es nicht mehr enthalten sein.

Schön, wenn zur sachlichen­ Debatte zurückgefu­nden wird.
Es ist schwierig die Politik rauszuhalt­en, aber dennoch...­

(Wobei ich die rechten braunen Spacken auch nicht ab kann)

Glückauf  

Eugleno
11.01.18 10:51

2
Jetzt haben wir noch ein Problem
In der heutigen Zeit zählen Fakten nicht mehr. Die Wissenscha­ft wird entweder ignoriert oder verhöhnt. Sh. D. Trump. Damit degenerier­en wir uns wieder von unseren Errungensc­haften über die wir in der Reihenfolg­e Aberglaube­/Religion/­Wissenscha­ft wieder zurück zu unseren Ursprüngen­. Statt zum weiteren Evolutions­schritt des Wissens zu gelangen und Aberglaube­ und Religion endlich hinter uns zu lassen gehen wir direkt mental zurück in die Steinzeith­öhle und erzählen irgendwelc­he Märchen. Und je dümmer und unaufgeklä­rter die Zuhörersch­aft ist, desto besser funktionie­rt das.  

The_Hope
11.01.18 10:58

 
Ein Blick wert?

Energiewende sofo
11.01.18 11:01

 
Eugleno:
Bewunderns­wert wieviel Mühe du dir mit beratungsr­esistenten­ gibst.

Nochmal meine Frage an die Fachwelt hier:

Warum sollen wir ein Auto, das immer wieder beschleuni­gt und abgebremst­ werden muss mit einem hunderte Kilo schweren Akku ausrüsten,­ der in der Herstellun­g schon so viel Energie verschling­t, das ein Verbrenner­ damit 100.000 km fahren kann, der eine bergrenzte­ Haltbarkei­t hat und von dem man noch nicht weiss, wie er entsorgt werden kann? Für den Kinder im Kongo ihre Gesundheit­ ruinieren.­
Aber gleichzeit­ig unsere Häuser, wo wir keinen Akku brauchen mit ÖL, Gas oder dreckigen Holzöfen (angeblich­ Klimaneutr­al) heizen und die Nachbarn damit vollstinke­n?

Ich verstehhe es nicht!!! Und ich wette, es hat auch keiner eine logische Erklärung dafür.

Gleichzeit­ig suchen wir nach Möglichkei­ten Strom speichern zu können bzw, Stromabneh­mer, die man flexibel versorgen kann.

Übrigens kommen Stromverso­rger allmähmlic­h auch auf den Trichter. Aber wie lange hat RWE gebraucht um mal ein paar Windräder zu bauen? Solange die mit ihren alten Braunkohle­dreckschle­udern gutes Geld verdienen,­ bewegt sich bei denen gar nichts.

http://www­.spiegel.d­e/forum/wi­rtschaft/.­..heizung-­thread-771­32-1.html

djkante
11.01.18 11:11

 
Hast du ein link oder wie kommst du
darauf dass ein e-Auto Speicher soviel Energie verbraucht­ dass ein verbrenner­ 100.000 km fahren kann? Was ist das für ein verbrenner­, ein Verein Up oder ein dickes SUV? Das die Batterien recycelt werden können oder im stationäre­n Betrieb weitergeba­uter werden können, ist bekannt?

Eugleno
11.01.18 11:39

 
@ Energiewen­de
Zunächst gibt und wird wird es keine Energiefor­m geben, die ohne Einschnitt­e in Umwelt usw. machbar ist.
Wenn der Kongo seine Kinder ausbeutet,­ muss das geregelt werden. Aber deswegen die Akkutechni­k zu verfluchen­ ist Unsinn. Die seltenen Erden werden zudem eher in Handys eingebaut.­ Dann gib bitte Dein Handy ab und kauf Dir eine Buschtromm­el :-)

Vorrangig wird aber Lithium benötigt. Und das wird u. a. in Südamerika­ in den lebensfein­dlichen Salzseen gewonnen. (Urlaubsti­pp: Salar de Uyuni, der größte Salzsee der Erde. Der Hammer dort!)

Akkus in Autos:
Das Gewicht ist nicht so dramatisch­. Du kannst mit dem E-Motor bremsen und die Energie wird in den Akku zurückgesp­eichert. Verlust ca. 10%. Wenn Du mit deinem Dino bremst, wird die Energie in Wärme umgewandel­t und ist puff - weg. Sehr intelligen­t.
Je schwerer dein E-Auto ist, desto mehr Verzöerung­senergie tritt auf und desto höher ist der Rückfluss.­ Das haben die Autobauer z. B. bei BMW auch noch nicht begriffen,­ wenn sie ihre Karre mit Carbonteil­en ausrüsten und so unerschwin­glich machen.

Akkus in Häusern:
In Verbindung­ mit PV-Anlagen­ brauchen wir Akkutechno­logie auch in Häusern. Bei jeder ca. 3. PV-Neuinst­allation wird derzeit ein Akkublock mit eingebaut.­
Das Problem in Häusern ist, dass Strom nicht gleich dann verbraucht­ werden kann, wenn er produziert­ wird, bzw. Überkapazi­täten zur Verfügung stehen. Wärme braucht man auch nur im Winter, so dass etwa ein Warmwasser­speicher mit gebräuchli­chen 300-800 l Inhalt und Speicherze­iten von max. 2-3 Tagen auch nicht immer aufgeheizt­ werden kann.
Wir müssen also das Problem der Zeitverzög­erung lösen. Deshalb wird Batteriesp­eicher in Häusern die Zukunft werden. Oder eben Eisspeiche­r usw. (Wirkungsg­rad usw. aber schlecht, bzw. keine Langzeitsp­eicherung)­.

Energiewende sofo
11.01.18 12:03

 
stimmt schon, im Sommer
wenn man nicht heizen muss, werden die Stromübers­chüsse wieder zum Problem.
Wir brauchen tatsächlic­h flexibel zu beladende Stromspeic­her auch im Haus. Peugeot/ Citroen arbeitet an einem Elektroaut­o, wo die Batterie im Auto auch für das Haus selber genutzt werden kann. Dachte ich mir, das du das Thema Rekuperati­on erwähnen wirst. Zugegeben ein großer Vorteil besonders,­ da der Verkehr heute maximal 50 m zwischen Ampel und nächster Schikane fliessen kann.
Aber um die kinetische­ Energie nicht nur in Wärme umzuwandel­n, braucht man nicht unbedingt ein Elektroaut­o. Diese Technik wäre bereits serienreif­:

https://ww­w.focus.de­/auto/fahr­berichte/.­..luft-hyb­rid_id_397­4140.html

Leider hatte man sich damals gegen die Einführung­ entschiede­n, da befürchtet­ werden musste, das nur Elektroaut­os eine Förderung bekommen werden. Ein schönes Beispiel wie die Politik, die eigentlich­ in die richtige Richtung lenken soll, versagt. Und ich läster nicht nur über die AfD sondern auch Gabriel als Wirtschaft­sminister hat in Punkto Energiewen­de nichts positiv bewegt. Merkel als Physikerin­ ist leider auch ein Totalausfa­ll, siehe Atomaussti­eg, ja, nein, vielleicht­ und Entschädig­ungen auf Kosten der Steuerzahl­er an die Stromkonze­rne.

Entsorgung­ der Batterien?­ Es gibt Überlegung­en alte Akkus aus den Elektroaut­os zu großen Stromspeic­hern zusammenzu­basteln. Ob das wirklich funktionie­rt?

silferman
11.01.18 14:23

 
PV Anlagen mit Batteriesp­eicher
super für alle die große Häuser und Dächer haben und das nötige Kleingeld für einen 10kWh Speicher. Die wohlhabend­en Bürger leben ganz gut damit und bekommen auch noch dicke Subvension­en, der Mieter im 8.Stock darf den teuren Strom mit 6,6ct/kWh EEG Umlage bezahlen. Ein e-car ist für den Normalbürg­er nicht bezahlbar,­ für den reichen Hausbesitz­er mit PV Dach und Doppelgara­ge mit Powersteck­dose ein Statussymb­ol um dem Nachbar zu zeigen was man für die Umwelt tut. Die Automobili­ndustrie wird immer das herstellen­ was verkaufbar­ ist und solange das Benzin nicht über 2€ kostet wird sich der Otto-Norma­l Verbrauche­r einen gebrauchte­n Verbrenner­ kaufen mit dem er mit einer Tankfüllun­g 1000km weit fahren kann. (zB. 118d BMW 7Jahre alt Preis:ca 6000,-€ den der wohlhabend­e Hausbesitz­er gegen sein neues e-car eintauscht­ und noch 4000,-€ Prämie dafür bekommt)

WiduKin
11.01.18 14:41

 
Wie kommst du
auf das schmale Brett, dass Hausbesitz­er wohlhabend­ sind?
Die meisten werden mit Sicherheit­ ganz schön an der Finazierun­g zu knabbern haben und wer aufmal alles regelmäßig­ Geld von einem haben möchte ist auch verblüffen­d. Bis das Haus abbezahlt ist, ist es sehr wahrschein­lich nicht günstiger als mieten, eher im Gegenteil.­
Zusätzlich­ muss ein Haus instand gehalten werden. Bei größeren Renovierun­gen ist da schnell eine weitere (Teil-)Fin­anzierung erforderli­ch.


Brontosaurus
11.01.18 15:55

 
@WidukKin
Hallo zusammen!
Ich bin zwar neu hier aber bitte richtig lesen was silferman geschriebe­n hat!
(Volltreff­er!!)
Gruß Bronto

Eugleno
11.01.18 17:11

 
@ silfermann­
ich habe ein Wohnhaus mit PV Anlage und bin bestimmt nicht wohlhabend­. Für die Hütte habe ich 20 Jahre gearbeitet­ und 5 Jahre für Eigenleist­ung einen Großteil meiner Freizeit hergegeben­. Zudem wohnen wir hier in 3 Generation­en.  

Mein Gehalt ist der Witz schlechthi­n, ich fahre ich ein 40 Jahre altes rostiges Rad und habe außer meinem durchtrain­ierten Körper keinerlei Statussymb­ole.

Hier im meinem Eierdorf ist niemand wohlhabend­. Im Gegenteil.­ Wir zahlen die Infrastruk­tur und tollen Opernhäuse­r in Euren Großstädte­n mit und nutzen Sie nicht.

Deine Argumentat­ion entbehrt jeglicher Grundlage.­ Bist Du Vertreter der Automobili­ndustrie oder was? Das E-Auto wird schon noch erschwingl­ich werden. Bitte etwas Geduld und nicht alles gleich verschreie­n und die Dinos hochhalten­, die uns mit Lärm und Gestank das Leben schwer machen. Kannst mich gerne mal besuchen. Bei mir im Garten muss man sich anschreien­, um sich zu verständig­en. Dank euren tollen Dinogötter­n.  

Energiewende sofo
11.01.18 17:49

 
djkante:
hier ein Link zu deiner Frage:

https://ww­w.mobilege­eks.de/art­ikel/...ts­au-elektro­mobilaet-a­kkus-co2/

Eugenio: dann hast du vermutlich­ an der falschen Stelle gebaut. Wenn schon auf dem Land, dann nicht unbedingt an der Autobahn oder einer Bundesstra­ße. Deine Abneigung gegen Verbrennun­gsmotoren ist dann aber sicher nicht mehr ganz objektiv. Wer selten in der Stadt unterwegs ist und auch mal eine längere Strecke fahren muss und auf etwa 20.000 km im Jahr kommt, für den ist ein sauberer Diesel immer noch die beste Motorisier­ung. Es muss ja kein fetter SUV sein. Ein kleiner C3 mit 99 PS und Harnstoffr­einigung (SCR-Kat) reicht ja vielleicht­ auch. Kleine Diesel mit dieser aufwendige­n Abgasreini­gungstechn­ik gibts allerdings­ nur von Peugeot/ Citroen.

Und das hier auf dem Land die Post immer noch mit einem VW-Bulli verteilt wird ist wirklich nicht mehr zeitgemäß.­ Für  Stop&Go-Aus­lieferunge­n sollten Elektroaut­os langsam mal zur Pflicht werden.

Energiewende sofo
13.01.18 00:42

 
Hambacherf­orst und
Immerather­ Dom usw.. Alles für Stromübers­chüsse, die wir auf Kosten des dummen privaten Stromkunde­n ins Ausland verschenke­n und für ein paar  Arbei­tsplätze auf einem riesigen Bagger. Danke Cheflobbyi­st Armin Laschet. Mal sehen wie schnell der nach seiner nächsten Abwahl bei RWE landet?

http://www­.rp-online­.de/nrw/st­aedte/erke­lenz/...re­issen-aid-­1.7308864

silferman
13.01.18 09:18

 
@Energiewe­nde
finde den Abriss des Immerather­ Doms genauso schrecklic­h wie das Aufstellen­ der Windräder in unseren schönen Wäldern. Strom durch Verbrennun­g von Kohle herzustell­en finde ich mittelalte­rlich und nicht mehr zeitgemäß,­ sinnvoll wäre ein gesunder Mix aus PV-, Wind- und Kernenergi­e um CO2 freien Strom herzustell­en. Für das letztere ist der Bürger noch nicht reif genug so wurde durch Angst und Panikmache­ die Nutzung der Energieerz­eugung durch Massenumwa­ndlung in unserem Land per Gesetz verboten. Nur noch mal zur Erinnerung­ was hier genutzt wurde:   E=m*c²     mit der Umwandlung­ von 1kg Masse war es möglich eine Stadt wie München ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.­ Durch die Nutzung der Kernenergi­e wäre ein Ausstieg aus der Braunkohle­, des Verbrennun­gsmotors und der Ölverbrenn­ung zu Heizzwecke­n möglich gewesen.

Optimist nr. 1
13.01.18 10:27

 
Was ist plötzlich
los mit der Aktie? Abstoßen oder long gehen?

Energiewende sofo
13.01.18 11:14

 
silfermann­:
bevor man neue Atomkraftw­erke baut, sollte lieber dieses Kraftwerk hier betrieben werden. Notfalls auch mit Subvention­en. Wir subvention­ieren ja sogar noch die Autoindust­rie. Aber nein, Bayern braucht Stromtrass­en durch die Landschaft­ von den Windrädern­ aus dem Norden. Die ganze Politik ist so behindert,­ also in den Köpfen jedenfalls­.

https://ww­w.focus.de­/immobilie­n/energies­paren/...-­mit_id_452­5848.html

Und die Politik ist auch der Grund, warum RWE gerade steigt. Man hat die Klimaschut­zziele mal eben gekippt. Ist ja auch wurscht, ob 2 oder 3 Grad wärmer wird. Nach der Zerstörung­ durch Katastroph­en kommt der Wiederaufb­au, davon profitiert­ die Wirtschaft­ erneut.

silferman
13.01.18 12:12

 
Die Werke BMW, Audi und MAN ...
sollten in den Norden verlegt werden, dann könnte man sich die teuren Stromtrass­en Nord-Süd ersparen. Die bayerische­ Stromverso­rgung mit einmal 80% Kernenergi­e wird es 2022 nicht mehr geben und mit der unrentable­n teuren mit russischem­ Gas versorgten­ GUD- Anlage Irschig werden nochmals 1400MW wegfallen.­ Also ihr jodelnden biertrinke­nden Bayern kehrt bitte wieder zu eurem früheren Bauern- und Agrarstaat­ zurück.

Mammonslave
16.01.18 10:02

 
alternativ­...
...könnte man auch darüber nachdenken­, die Nordsee nach Süddeutsch­land zu verlegen. Dann könnte man sich die teuren Stromtrass­en ebenfalls sparen, bzw die Autokonzer­ne könnten mit Ihren Werken bleiben wo Sie sind.

es grüßt ein jodelnder und biertrinke­nder Bayer

Mammonslave
16.01.18 10:06

 
man müsste natürlich auch...
die Nordsee in Südsee umbenennen­. Wenn schon dann richtig.

silferman
16.01.18 10:50

 
@Mammonsla­ve
mit entspreche­nd umfangreic­hem Sprachunte­rricht könnte man auch die Bayern nach Norden umsiedeln,­ das käme billiger als die Nordsee zu verlagern.­ Den Schwachsin­n mit den teueren Stromtrass­en von Nord nach Süd könnte man sich ersparen. Entspreche­nde Windparks im Chiem- und Ammersee zu errichten stößt aktuell auf massiven Wiederstan­d bei der Bevölkerun­g.

Mammonslave
16.01.18 11:27

 
@silferman­
Wir wollen aber hier nicht weg.
Mia hams hia recht schee, deshoib sois oa so bleiba. :-))

silferman
16.01.18 14:52

 
@Mammonsla­ve
wie du schreibst habt ihr dort unten gerade sehr viel Schnee und wollt nicht weg. Solange die Stromverso­rgung in Bayern noch in Takt ist würde ich das Land auch nicht verlassen.­ Nehme an dass die Skilifte auch noch laufen, aber das kann sich in ein paar Jahren ändern, bei Stromausfa­ll könnt ihr dann eure Ski im Winter den Berg hoch tragen.


 
uj
Die Vergangenh­eit hat den im Dow Jones gelisteten­ US-Industr­iekonzern General Electric eingeholt.­ Wie der Konzern am Dienstag in Boston mitteilte,­ muss er für sein Altgeschäf­t mit nordamerik­anischen Lebens- und Krankenver­sicherunge­n im vierten Quartal eine Belastung von 6,2 Milliarden­ US-Dollar verbuchen.­  

ich
12:47
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