Ad hoc-Mitteilungen

Yahoo treibt Aktienrückkauf voran

Yahoo-Chefin Marissa Mayer versucht, den Aktienkurs weiter aufzupäppeln. Der Konzern steckt weitere 5 Milliarden Dollar (Dollarkurs) in Aktienrückkauf. Durch den Verkauf von Anteilen an Alibaba sind die Kassen gut gefüllt.

Wie der Internetkonzern Yahoo am Dienstag mitteilte, fließen erneut bis zu fünf Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro) in den laufenden Rückkauf eigener Anteilsscheine. Das treibt gewöhnlich den Kurs. Nachbörslich stieg die Aktie um zwei Prozent.

Yahoo machte die Ankündigung etwas versteckt in einer Mitteilung über eine neue, eine Milliarde Dollar schwere Wandelanleihe. Der Konzern ließ dabei offen, wie viel Geld bislang in den Aktienrückkauf floss. Yahoo hatte das Programm bereits vor einem Jahr um fünf Milliarden Dollar aufgestockt.

Der kalifornische Konzern hatte seine Kasse zwischenzeitlich durch den Verkauf von Anteilen am florierenden chinesischen Internetkonzern Alibaba füllen können. Dagegen schrumpften die Einnahmen aus dem Hauptgeschäft mit Online-Werbung zuletzt.

Zudem wurde am Montag bekannt, dass Yahoo nach den Berichten über US-Spionage seinen Datenverkehr besser schützen will. Vom ersten Quartal 2014 an soll der Informationsaustausch zwischen den Rechenzentren des Konzerns verschlüsselt werden, kündigte Yahoo-Chefin Mayer am Montag in einem Blogeintrag an. Die US-Zeitung „Washington Post“ hatte vor fast drei Wochen berichtet, dass der Geheimdienst NSA sich Zugriff auf den internen Datenverkehr von Yahoo und Google (Alphabet A Aktie) verschaffe. Google kündigte bereits kurz danach an, Daten zwischen den eigenen Rechenzentren künftig nur noch gesichert zu verschicken. Yahoo-Nutzer sollen zudem die Auswahl bekommen, ihre Datenübertragung an die Yahoo-Server zu verschlüsseln, erklärte Mayer.

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