Ad hoc-Mitteilungen

Yahoo-Mitarbeiter müssen zurück ins Büro

Yahoo-Chefin Marissa Mayer beordert alle Mitarbeiter in ihre Büros zurück und gibt damit ein Stück Firmenkultur preis. Dabei gibt es gute Gründe für Heimarbeit.

Während in Vodafones neuer Deutschlandzentrale nur noch für etwa 80 Prozent der Mitarbeiter Arbeitsplätze zur Verfügung stehen und das Telekommunikationsunternehmen die Möglichkeiten zum Homeoffice ausbaut oder der Münchener Traditionsbetrieb Osram feste Schreibtische für den einzelnen Mitarbeiter abschafft und den Online-Zugriff auf interne Archive von der ganzen Welt aus ermöglicht, entwickelt der Internetriese Yahoo seine Firmenkultur in die entgegengesetzte Richtung. Entscheidet sich gegen Flexibilität und Eigenverantwortung, will zurück zur Anwesenheitspflicht für Mitarbeiter.

Ab Juni müssen alle Yahoo-Mitarbeiter wieder in ihren Büros arbeiten, die zum Teil großzügigen Regelungen zur Heimarbeit werden abgeschafft. In einem internen Memo begründet Personalchefin Jackie Reses die Entscheidung damit, dass die Kommunikation und die Zusammenarbeit am besten funktionieren, wenn alle an ihrem Arbeitsplatz seien.  Weiter heißt es: Die besten Entscheidungen entstehen häufig bei Diskussionen auf dem Flur oder in der Cafeteria.

Doch das gerade ein modernes Unternehmen wie Yahoo diesen Schritt vollzieht, stößt auf Unverständnis. So schreibt zum Beispiel Virgin-Gründer Richard Branson in seinem Blog: Um erfolgreich mit anderen zusammenzuarbeiten, musst du ihnen vertrauen. Mit der richtigen Kommunikationstechnologie, geregelten Abläufen und  einem ausgewogenen Anteil zwischen Homeoffice und Präsenzzeiten würden Mitarbeiter verantwortungsbewusst, schnell und qualitativ hochwertig arbeiten.

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