Ad hoc-Mitteilungen

Wissmann: EU muss der Autoindustrie entgegen kommen

Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, ist sich sicher, dass die deutschen Autohersteller die strengen CO2-Vorgaben der EU erfüllen werden.

In den vergangenen Jahren hätten die Hersteller enorme Fortschritte bei der Reduzierung des CO2-Ausstoßes erreicht. "Wir sind auf der Zielgeraden. In Deutschland kommen wir von einem Wert von 175 Gramm im Jahr 2006, hatten 2012 im Schnitt 141 Gramm und werden dieses Jahr über alle deutschen Hersteller einen Durchschnitt von unter 140 Gramm erreichen", sagte Wissmann der WirtschaftsWoche. "Insofern bin ich sicher, dass wir die Zielwerte bis 2015 erreichen werden. In neun von zehn Marktsegmenten sind wir heute schon besser als die importierten Fahrzeugflotten."

Um in den Folgejahren den Zielwert von 95 Gramm bis 2020 zu erreichen, hat Wissmann erneut die EU aufgefordert, den Herstellern bei der Anrechnung von Elektroautos auf den Flottenverbrauch entgegen zu kommen. Den aktuellen Vorschlag zur Anrechnung von maximal 20.000 Elektroautos auf den Flottenverbrauch der europäischen Autohersteller hat Wissmann erneut als ungenügend und "absurd" bezeichnet. "Pro Hersteller wären das gerade einmal 185 Autos pro Jahr und Land. Das ist doch absurd", so Wissmann in der WirtschaftsWoche. "Das würde Automobilhersteller wie BMW, Daimler (Daimler Aktie) oder Volkswagen (VW Aktie), die derzeit Milliarden Euro in alternative Antriebe investieren, bestrafen und andere, die nichts tun, belohnen."

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