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Wirecard-Aktie heute gut behauptet: Aktienwert steigt

Im deutschen Wertpapierhandel notiert die Aktie von Wirecard gegenwärtig etwas fester. Der jüngste Kurs betrug 57,05 Euro.
Bezahlvorgang mit Kreditkarte (Symbolbild)
Bezahlvorgang mit Kreditkarte (Symbolbild) - HASH(0x55b14e679eb8)

Für die Wirecard-Aktie steht gegenwärtig ein Preisanstieg 2,85 Prozent zu Buche. Das Wertpapier verteuerte sich um 1,58 Euro. Der Anteilsschein von Wirecard kostet aktuell 57,05 Euro. Legt das Wertpapier von Wirecard aus jetziger Sicht in den kommenden Tagen noch um mehr als 1,05 Prozent zu, wäre ein neues Allzeithoch für die Aktie erreicht. Der höchste bisher erreichte Kurs des Anteilsscheins datiert vom 19. Mai 2017. Damaliger Kurs: 57,65 Euro.

Die Wirecard AG ist einer der führenden internationalen Anbieter elektronischer Zahlungs- und Risikomanagementlösungen. Weltweit unterstützt Wirecard über 20.000 Kunden aus unterschiedlichen Branchen bei der Automatisierung ihrer Zahlungsprozesse und der Minimierung von Forderungsausfällen. Die Wirecard Bank AG bietet Konten- und Kreditkarten-Dienstleistungen sowohl für Geschäfts- als auch Privatkunden und ist Principal Member von VISA, MasterCard und JCB und als Kreditkarten-Acquirer weltweit aktiv. Zuletzt hat Wirecard einen Jahresüberschuss von 267 Mio. Euro in den Büchern stehen. Das Unternehmen hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 1,03 Mrd. Euro umgesetzt. Neue Geschäftszahlen werden für den 20. Juni 2017 erwartet.

Die Aktie von Wirecard wird von mehreren Analysten beobachtet.

Die Baader Bank hat die Einstufung für Wirecard nach endgültigen Zahlen zum ersten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Die Kennziffern hätten seine Einschätzung bestätigt, dass die Jahresziele des Zahlungsabwicklers noch Luft nach oben hätten, schrieb Analyst Knut Woller in einer Studie vom Freitag.

Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Wirecard von 58 auf 70 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der Kursrückschlag nach der Bilanzvorlage sei durch überzogene Erwartungen auf einen optimistischeren Ausblick sowie "unfaire Kritik" am Barmittelzufluss zurückzuführen, schrieb Analyst Gerardus Vos in einer Studie vom Freitag. Der Zahlungsabwickler habe aus seiner Sicht ein weiteres starkes Quartal abgeliefert.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.

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