Ad hoc-Mitteilungen

Warum Benzin nicht mehr viel billiger werden kann

Bleiben die Benzinpreise so günstig, kann ein durchschnittlicher Autofahrer in diesem Jahr mehr als 200 Euro einsparen. Doch viel billiger kann es nicht mehr werden. Das liegt an den Steuern.

Der Ölpreis ist seit Jahresbeginn nochmals um rund ein Viertel gefallen. Die Nordsee-Sorte Brent kostet nur noch 28 Dollar (Dollarkurs) je Barrel (159 Liter). Damit sind auch Ölprodukte auf dem deutschen Markt deutlich billiger geworden. Heizöl kostet weniger als 40 Euro je 100 Liter (bei Abnahme von 3000 Litern, inkl. MwSt.) und damit halb so viel wie vor zwei Jahren. Der Liter Diesel ist im bundesweiten Durchschnitt für 94 Cent zu haben, Superbenzin E10 kostet ungefähr 1,18 Euro je Liter. Das sind 30 Cent weniger als der Höchststand der vergangenen 12 Monate.

Bleiben die Preise so günstig, kann ein durchschnittlicher Autofahrer in diesem Jahr mehr als 200 Euro bei den Benzinkosten einsparen. Doch viel billiger kann es nicht mehr werden. Das liegt an den Steuern. Auf Benzin lastet eine Energiesteuer von 65,45 Cent je Liter, beim Diesel sind es 47,04 Cent. Bei Heizöl verlangt der Fiskus lediglich 6,14 Cent je Liter. Dazu kommt jeweils die Mehrwertsteuer von 19 Prozent, die sowohl auf die Energiesteuer wie auf den Warenpreis erhoben wird. Die staatlichen Einnahmen aus der Energiesteuer betragen rund 40 Milliarden Euro pro Jahr.

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.
Quelle: Handelsblatt