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Warren Buffett wettet auf Benzin

Dank der niedrigen Preise ist der Benzin-Absatz in den USA auf ein Acht-Jahres-Hoch geschnellt. Warren Buffett wettet, dass die Rally weitergehen wird – und investiert in das Raffinerie-Unternehmen Phillips 66.

Warren Buffett setzt auf Benzin. Bei seinem umfangreichsten Energie-Investment in zwei Jahren hat seine Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway Inc. eine 4,5 Mrd. Dollar (Dollarkurs) schwere Beteiligung am Raffinerie-Unternehmen Phillips 66 aufgebaut, dem führenden in den USA. Nun ist Buffett der größte Aktionär der Firma.

Berkshire besitzt nahezu 58 Millionen Aktien an Phillips 66, wie aus einer Pflichtmitteilung aus der vergangenen Woche hervorgeht. Das sind mehr als zehn Prozent der ausgegebenen Titel. Ende des ersten Quartals hatte der Anteil offiziell erst bei 7,5 Millionen Aktien gelegen.

Buffetts Wette ist, dass die unerwartete und deutliche Aktienrally bei Raffinerie-Unternehmen während des Schieferöl-Booms weitergehen wird – angetrieben durch die niedrigen Ölpreise, welche die Nachfrage nach Diesel, Benzin und anderen Ölprodukten steigen lassen wird. Angesichts der Tatsache, dass die Ölpreise im vergangenen Jahr um die Hälfte gefallen sind, ist der Absatz von Benzin in den USA auf ein Acht-Jahres-Hoch nach oben geschnellt. Eine Gallone (rund vier Liter) kostete zuletzt weniger als 3 Dollar.

„Nachdem die Ölpreise gefallen sind, ist es für die Leute in der Branche offensichtlich, dass Raffinerie-Aktien die beste Wette sind”, sagt Carl Larry, Chef für Öl und Erdgas bei Frost & Sullivan LP in Houston, in einem Interview mit Bloomberg.

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Quelle: Handelsblatt