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Verkäufe am Aktienmarkt treiben Euro Stoxx 50 leicht in die Verlustzone

Die Aktie von Safran ist gegenwärtig der größte Verlierer im Euro Stoxx 50-Index (Euro Stoxx 50-Index). Aktuell liegt das Börsenbarometer mit 1,82 Prozent im Minus.

Die privaten und institutionellen Anlegern am Aktienmarkt in Europa sind zur Stunde eher pessimistisch gestimmt. Die Folge: Für den Index steht ein Verlust von 1,82 Prozent auf der Kurstafel. Das Aktienbarometer verschlechtert sich auf 4.087 Punkte.

Diese Aktien können aktuell zulegen

Gut gelaufen sind unter den Werten im Index die Titel von Adyen, KONE und Deutschen Börse. Am stärksten verteuert hat sich die Aktie von Adyen. Sie verteuerte sich um 1,41 Prozent. Derzeit kostet das Papier von Adyen 1.936,6 Euro. Adyen ist ein niederländischer Finanzdienstleiser, der eine End-to-End-Zahlungsplattform bietet. Verteuert hat sich auch das Wertpapier von KONE. Gegenüber dem letzten festgestellten Kurs des vorigen Handelstages gewann es 0,95 Prozent an Wert hinzu. Die Aktie von KONE kostet gegenwärtig 68,36 Euro. Bei einem Preisanstieg von 0,70 Prozent ist auch das Papier von Deutschen Börse erwähnenswert, die aktuell auf dem dritten Platz in der Kursliste des Euro Stoxx 50 liegt. Zur Stunde kostet das Wertpapier von Deutschen Börse 144,75 Euro.

Für diese Titel geht es abwärts

Unter den Anteilsscheinen im Euro Stoxx 50 ragen die Aktien von Safran, Kering und BNP Paribas negativ hervor. Am schlechtesten lief es dabei für die Aktie von Safran. Der Preis für das Papier von Safran liegt derzeit bei 140,00 US-Dollar. Das entspricht einem Abschlag von 6,67 Prozent. Auch das Wertpapier von Kering verzeichnet Kursverluste. Es verbilligte sich um 5,22 Prozent. Die Aktie von Kering kostet gegenwärtig 870,49 US-Dollar. BNP Paribas notiert ebenfalls leichter (minus 4,43 Prozent). Das Papier von BNP Paribas kostet aktuell 53,77 Euro.

Jahreschart des Euro Stoxx 50-Indexes, Stand 18.06.2021
Jahreschart des Euro Stoxx 50-Indexes, Stand 18.06.2021
Die Bilanz des Euro Stoxx 50 seit Jahresbeginn ist trotz des heutigen leichten Einbruchs positiv. Der Index hat seit Beginn dieses Jahres um 14,33 Prozent zugelegt. Im Euro Stoxx 50 werden die 50 wichtigsten Aktien aus jenen europäischen Ländern zusammengefasst, die an der Gemeinschaftswährung Euro beteiligt sind. Dies unterscheidet ihn vom Stoxx Europe 50 Index, der sich auf alle europäischen Ländern bezieht. Beide Indizes werden von Stoxx Ltd. berechnet, einem Tochterunternehmen der Deutschen Börse AG. Der Euro Stoxx 50 ist streng regelbasiert, bei der Zusammensetzung werden die Marktkapitalisierung vom Streubesitz und die Branchenzugehörigkeit der Titel berücksichtigt. Gewichtet werden die ausgewählten Aktien nach Marktkapitalisierung, wobei der maximale Anteil einer Aktie am Index auf zehn Prozent beschränkt wurde. Vor allem französische und deutsche Aktien werde derzeit im Euro Stoxx 50 geführt.

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