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Trump: Frist für Übereinkunft mit China könnte etwas geschoben werden

US-Präsident Donald Trump.
US-Präsident Donald Trump. Foto: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America (https://. Foto: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Donald_Trump_(25218642186).jpg), „Donald Trump (25218642186)“, Zuschnitt von ARIVA.DE, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/legalcode

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat im Handelsstreit mit China angedeutet, die Frist für mögliche neue oder höhere Zölle am 1. März hinauszuschieben. "Wenn wir nahe an einer Übereinkunft sind (...), könnte ich mir vorstellen, dass ich das für eine Weile schiebe", sagte Trump am Dienstag in Washington. Insgesamt neige er jedoch nicht zu einer Aufschiebung.

Trump hatte sich mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping beim G20-Gipfel in Argentinien Anfang Dezember auf eine 90-Tages-Frist geeinigt, innerhalb derer es nicht zu weiteren Zöllen kommen soll. Die Frist läuft am 1. März aus. Trump hatte auch gesagt, eine Übereinkunft könne nur von den beiden Präsidenten getroffen werden. Ein Treffen vor dem 1. März sei aber nicht geplant.

Derzeit ist erneut ein US-Verhandlungsteam in Peking, mit dem Ziel, den Handelskonflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt beizulegen. An diesem Donnerstag wird nach Angaben aus dem Weißen Haus auch Finanzminister Steven Mnuchin dazustoßen./dm/DP/edh

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Quelle: dpa-AFX