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Syrische Opposition kommt doch

Kurskorrektur der syrischen Opposition. Jetzt kommt die Nationale Koalition doch zum Treffen der Freunde Syriens nach Rom. Am Wochenende soll ein Ministerpräsident gewählt werden.

Die Oppositionsgruppe Nationale Syrische Koalition (NSC) hat ihren Boykott des Treffens der Freunde Syriens am Donnerstag in Rom aufgegeben. Ihr Vorsitzender Moas al-Chatib erklärte über das soziale Netzwerk Facebook (Facebook Aktie) am Montag, die Koalition habe sich nach Diskussionen an der Führungsspitze entschlossen, an den Gesprächen teilzunehmen. Dabei würden die Beziehungen zwischen der syrischen Opposition und der internationalen Gemeinschaft neu bewertet, hieß es weiter. Al-Chatib wird in Rom auch mit dem neuen US-Außenminister John Kerry zusammenkommen, der sich für mehr Unterstützung für die syrische Opposition ausgesprochen hatte.

Die Gruppierung hatte zuvor angekündigt, wegen des internationalen Schweigens zur Gewalt in ihrer Heimat das Treffen boykottieren zu wollen. Ein Sprecher der Koalition lehnte ein neues Gesprächsangebot der syrischen Regierung ab. Walid al-Bunni sagte der Nachrichtenagentur dpa, das neue Angebot diene nur dazu, Zeit zu gewinnen. Ein Rebellenführer meinte, bevor es zu einem Dialog kommen könne, müsse das Regime abtreten. Die Regierung in Damaskus will Gespräche ohne Vorbedingungen. Die Opposition verlangt dagegen den Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad.

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Quelle: Handelsblatt