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Roland Berger kauft sich bei Benko-Firma ein

Unternehmensberater Roland Berger ist jetzt an einer Firma von René Benko beteiligt. Der Österreicher hatte zuletzt die Filetstücke von Karstadt erworben. Für Berger ist Benko ein „außerordentlich begabter Unternehmer“.

Der deutsche Grandseigneur der Berater, Roland Berger, hat Anteile am Unternehmensverbund des österreichischen Immobilien- und Kaufhausbesitzers René Benko erworben. Wie Berger dem Handelsblatt (Mittwochausgabe) bestätigte, kaufte er drei Prozent an der Unterfirma Signa Prime, die beim KaDeWe in Berlin und anderen Häusern des Karstadt-Konzerns engagiert ist.

Zudem tritt der 75-Jährige künftig auch im Beirat der Signa Holding auf, der Obergesellschaft des Innsbrucker Unternehmensverbunds. Im Beirat wirken neben Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedeking auch der einstige österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und Karl Stoss, Chef der Casinos Austria.

Berger sagt, er habe das Investment ein Jahr lang geprüft und jede mögliche Due Diligence gemacht: „Ich habe den Eindruck, das ist sehr solide. Es gibt keinen Grund, das nicht zu machen.“ Benko sei ein „außerordentlich begabter Unternehmer“, der genau über seine Assets, aber auch seine Schulden Bescheid wisse. Für Berger selbst sei es eines von vielen Investments. Wichtig sei für ihn das Immobilienvermögen Benkos, nicht seine Beteiligung am Einzelhandel, also an den Premium- und Sporthäusern von Karstadt.

Benko hat es ohne Abitur zum Vermögensmilliardär geschafft und gilt nach einem Urteil in einem Korruptionsprozess als gerichtlich vorbelastet.

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Quelle: Handelsblatt