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Pressestimme: 'Pforzheimer Zeitung' zu rechtsextremen Polizisten in NRW

Mann mit Wirtschaftszeitung (Symbolbild).
Mann mit Wirtschaftszeitung (Symbolbild). pixabay.com pixabay.com

PFORZHEIM (dpa-AFX) - "Pforzheimer Zeitung" zu rechtsextremen Polizisten in NRW:

"Es geht hier nicht um ein Kavaliersdelikt. Für alle Beamten gilt: Sie haben einen Eid auf die Verfassung geschworen. Wer den Staat und seine Menschen schützen soll, ihn aber insgeheim verachtet und zersetzt, betreibt ein gefährliches Spiel mit dem gesellschaftlichen Frieden - und hat in der Polizei nichts zu suchen. Nach den Enthüllungen in NRW ist es deshalb an der Zeit zu hinterfragen, ob nicht doch ein strukturelles Problem vorliegt. Dafür wäre ein Lagebild Rechtsextremismus dringend erforderlich, das über die reine Auflistung von Fällen hinausgeht. Wer die Dinge schonungslos benennt und analysiert weiß auch, was zu tun ist. NRW-Innenminister Herbert Reul macht es vor. Bundesinnenminister Horst Seehofer sollte sich daran ein Beispiel nehmen."/zz/DP/nas

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Quelle: dpa-AFX