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Pressestimme: 'Berliner Zeitung' zum Pferdefleisch-Skandal

Ein Mann liest Wirtschaftsnachrichten (Symbolbild).
Ein Mann liest Wirtschaftsnachrichten (Symbolbild). pixabay.com pixabay.com

BERLIN (dpa-AFX) - "Berliner Zeitung" zum Pferdefleisch-Skandal:

"EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg fühlt sich nicht zuständig. Formal ist er im Recht. Pferdefleisch schädigt das Gewissen, aber nicht die Gesundheit. Doch sollte die EU aus solchem Gebaren lernen. Nach dem BSE-Skandal führte Europa die Kennzeichnung für Rindfleisch ein. Sie soll ab 2014 auch andere Fleischsorten erfassen. Der jüngste Skandal belegt die Lücken. Europa sollte sich zu einer mutigeren Etikettierung entschließen. Der Kunde hat ein Recht, zu wissen, woher sein Fleisch stammt und wer es verarbeitet. Er kann dann selbst entscheiden, ob für ihn nur der Preis zählt oder die Spur der Schweine. So viel Geschmackssicherheit sollte man dem Kunden zutrauen."/ra/DP/sf

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Quelle: dpa-AFX