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Philip Morris wirbt in Japan mit Glitzer und Dampf um neue Kunden

Der Tabakkonzern Philip Morris will bei den rauch- und experimentierfreudigen Japanern mit seinen neuen, angeblich gesünderen Produkten punkten. Kritiker werfen dem Unternehmen vor, die Risiken zu beschönigen.

In Japan raucht fast jeder fünfte Erwachsene. Warnungen auf Zigarettenschachteln sind kleingedruckt, abschreckende Fotos fehlen völlig. Für den Tabakriesen Philip Morris International (Philip Morris International Aktie) sind die experimentierfreudigen Japaner nun das Ziel einer Werbekampagne – ausgerechnet mit der Maßgabe, die Welt „rauchfrei“ zu machen.

Doch wo der Rauch fehlt, bleibt immer noch der Tabak: Philip Morris will neue Generationen mit seinen Iqos-Geräten gewinnen, die Tabak erhitzen, ohne ihn zu verbrennen. Von den fast sechs Millionen Nutzern dieses Produkts kommen fünf Millionen aus Japan. Die Menschen im Land liebten Innovationen, erklärt Unternehmenschef André Calantzopoulos in Tokio.

Iqos ist in großen Teilen Europas, in der Türkei, Südkorea, Neuseeland und Kolumbien auf dem Markt. Für die USA steht die Genehmigung noch aus. Indem das Gerät Tabak nur leicht erhitzt, sondert es nach Angaben des Unternehmens Dampf und Geschmack ab, ohne die Nutzer den Risiken von Rauch und Teer aus Zigaretten, Zigarren und Pfeifen auszusetzen. Es unterscheidet sich von E-Zigaretten insofern, als dass diese keinen Tabak enthalten, sondern eine Flüssigkeit verdampfen, die für gewöhnlich Nikotin enthält.

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