Ad hoc-Mitteilungen

Ölpreise unter Druck - Chinas Außenhandel belastet

Eine Bohrinsel im Meer (Symbolbild)
Eine Bohrinsel im Meer (Symbolbild) © nielubieklonu / iStock / Getty Images Plus / Getty Images © nielubieklonu / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag mit Verlusten in die neue Handelswoche gegangen. Am Markt wurden neben einem stärkeren US-Dollar schwache Handelszahlen aus China als Grund genannt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 59,73 Dollar (Dollarkurs). Das waren 75 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 63 Cent auf 50,96 Dollar.

Der chinesische Außenhandel hat im Dezember massiv enttäuscht und damit zusätzliche Konjunkturängste geschürt. Nach Zahlen vom Montag gingen sowohl die Exporte als auch die Importe zurück. Es waren die schwächsten Zahlen seit etwa zwei Jahren. Die Daten sind kein gutes Omen für die ohnehin schwächelnde Weltwirtschaft und die Rohölnachfrage. China als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt gilt als Gradmesser für die globale Konjunktur./bgf/mis

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.
Quelle: dpa-AFX