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Ölpreise geben nach - Chinas Außenhandel belastet

Offshore-Plattform (Symbolbild).
Offshore-Plattform (Symbolbild). © curraheeshutter / iStock / Getty Images Plus / Getty Images © curraheeshutter / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Montag gesunken. "Für Gegenwind sorgen enttäuschende Außenhandelszahlen aus China", hieß es in einer Analyse von Rohstoffexperten der Commerzbank (Commerzbank Aktie). Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete gegen Mittag 59,74 Dollar (Dollarkurs). Das waren 74 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 66 Cent auf 50,93 Dollar.

Der chinesische Außenhandel hat im Dezember massiv enttäuscht und damit Sorgen vor einem Abflauen der Weltwirtschaft geschürt. Nach Zahlen vom Montag schrumpften in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt sowohl die Exporte als auch die Importe.

Marktbeobachter sprachen außerdem von einer allgemein trüben Stimmung an den Finanzmärkten zum Wochenauftakt. In den USA ist weiterhin kein Ende des Haushaltsstreits und damit der teilweisen Schließung von Regierungsbehörden in Sicht. Außerdem wächst die Sorge vor einem ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der EU./jkr/bgf/jha/

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Quelle: dpa-AFX