Ölpreise geben nach

Eine Bohrinsel im Meer (Symbolbild)
Eine Bohrinsel im Meer (Symbolbild) © nielubieklonu / iStock / Getty Images Plus / Getty Images © nielubieklonu / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

Seit dem frühen Morgen haben enttäuschende Daten vom chinesischen Außenhandel die Ölpreise belastet. Allerdings konnten die Notierungen einen Teil der frühen Verluste bis zum Nachmittag wieder wettmachen. Nach Zahlen vom Montag schrumpften in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt sowohl die Exporte als auch die Importe im Dezember. Die schwachen Handelsdaten aus China schürten am Ölmarkt die Sorgen vor einem Abflauen der Weltwirtschaft.

Marktbeobachter sprachen generell von einer trüben Stimmung an den Finanzmärkten zum Wochenauftakt. In den USA ist weiterhin kein Ende des Haushaltsstreits und damit der teilweisen Schließung von Regierungsbehörden in Sicht. Außerdem belastet die Sorge vor einem ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der EU die Risikofreude der Anleger./jkr/fba

Quelle: dpa-AFX