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Obamas feiger Krieg

Mit dem Einsatz unbemannter Kampfflugzeuge kann sich der Westen im Kampf gegen verbohrte Radikale schützen. Doch Obamas exzessiver Drohnenkrieg geht zu weit.

Wir kennen die Bilder aus vielen Hollywood-Streifen: Hochdekorierte US-Militärs lungern in einem Kontrollraum, kurz davor, die weltbedrohenden Terroristen zum Abschuss per Rakete freizugeben. Plötzlich stürmt ins Bild der Held und rettet die Welt. Im Alleingang, mit Faustschlägen und Krawumm. Im Abspann heißt der Held meist Bruce Willis oder Steven Seagal. Höchste Zeit zum Schlafen gehen. Zu viel Fiktion macht müde.

Dabei war die filmische Fiktion nie so real wie heute. Zwar sind Helden in der Gegenwart selten wie eh und je. Nicht aber die Kriegsführung per Joystick: Die Leichtigkeit des Raketenabschusses macht Schule, da sich der voreilig zum Friedensnobelpreisträger geadelte US-Präsident Barack Obama zu einem flächendeckenden Hightech-Krieg aus dem Hinterhalt entschlossen hat.

Seit 2004 sind Kampfdrohen der US-Luftwaffe in Pakistan, Somalia und dem Jemen über 400 Einsätze geflogen. Dabei kamen nach Angaben des Londoner Zentrums für Investigativen Journalismus mindestens 3.000 Menschen ums Leben kamen. Darunter waren viele Zivilisten.

In erster Linie ist es Barack Obama, der die halbvirtuelle Tötungsorgie zu verantworten hat: Mehr als 90 Prozent der Drohnenattacken fielen in die Amtszeit des Demokraten  nicht in die seines Vorgängers George W. Bush., der in Europa als Kriegstreiber verschrien ist. Bush schickte mehr als 200.000 Soldaten in seinen "Krieg gegen den Terror". Obama zieht die Truppen wieder ab, da hohe Opferzahlen die Unterstützung für den Krieg schwinden lassen und die teuren Einsätze den Haushalt überstrapazieren.

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