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Mittwoch ist Teslas Schicksalstag

Der Multiunternehmer und Tesla-Gründer Elon Musk widerlegt seine Zweifler immer wieder. Aber wie lange schafft er das noch? Zweifel kommen auf, zumal das Interesse an E-Autos sinkt.

Gegen Elon Musk zu wetten ist nicht ratsam. Der gebürtige Südafrikaner gehört zu den wenigen Gründern im Silicon Valley, die immer wieder bahnbrechende und riskante Ideen erfolgreich umsetzen. Musk gründete das Raumfahrtunternehmen SpaceX und schoss Raketen ins All. Zuletzt brachte er den Solaranbieter SolarCity an die Börse. Selbst mit seinem Sorgenkind, dem Elektroautohersteller Tesla Motors, widerlegt er seine Kritiker immer wieder: Mehrmals stand das Unternehmen auf der Kippe, mal aus Geldmangel, mal wegen technischer Probleme.

Von der nächsten Woche hängt vieles ab

Doch Musk hielt Tesla finanziell über Wasser. Er gewann Daimler (Daimler Aktie) und Toyota als Investoren und ging mit Batteriehersteller Panasonic (Panasonic Aktie) eine Kooperation ein. Im Juni 2010 brachte er Tesla an die Börse. Und unbeirrt investierte Musk in die Produktion von Fahrzeugen, obwohl ihm Berater längst empfohlen hatten, sich auf die Rolle als Zulieferer für große Autokonzerne zurückzuziehen. Doch das hätte bedeutet, dass sich der Autobauer an deren Tempo bei der Einführung von Elektrofahrzeugen hätte anpassen müssen. Musk wollte schneller vorankommen. Nach dem größtenteils in Europa gefertigten Sportwagen Tesla Roadster rollt daher seit Sommer vergangenen Jahres in einer Fabrik am Rande des Silicon Valley die viertürige Limousine Model S vom Band.

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