Ad hoc-Mitteilungen

Madrid rechnet mit 1,4 Milliarden Euro Schaden durch Wintereinbruch

Das EU-Parlament in Straßburg.
Das EU-Parlament in Straßburg. pixabay.com pixabay.com

MADRID (dpa-AFX) - Der Bürgermeister der spanischen Hauptstadt Madrid, José Luis Martínez Alméida, hat die geschätzten Schäden durch den heftigen Wintereinbruch mit rund 1,4 Milliarden Euro angegeben. Diese Zahl umfasse Einnahmeverluste der Wirtschaft und Schäden an der Infrastruktur. Die Millionenmetropole kämpfte am Donnerstag weiter mit den Folgen des "Jahrhundert-Schnees" vom Wochenende und einer anschließenden Kältewelle, wie die Nachrichtenagentur Europa Press meldete.

Viele Straßen waren auch fünf Tage nach dem Ende der heftigsten Schneefälle seit mindestens 50 Jahren kaum bis gar nicht passierbar. Da die Schneemassen nicht schnell genug weggeräumt werden konnten, verwandelten sie sich durch den strengen Frost in harte Eisschichten, die nur mit Mühe zu beseitigen waren. In der Region Madrid sanken die Temperaturen in der Nacht zu Donnerstag in Außenbezirken wieder auf bis zu minus zwölf Grad. Für die kommende Woche wurde milderes Wetter erwartet./ro/DP/mis

Der ARIVA.DE Newsletter
Bleiben Sie informiert mit dem wöchentlichen Marktüberblick.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.
Quelle: dpa-AFX