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Luxusgüterkonzern LVMH senkt wegen Corona-Krise Dividende um 30 Prozent

Moët & Chandon gehört zur LVMH-Gruppe.
Moët & Chandon gehört zur LVMH-Gruppe. © Ekaterina79 / iStock Editorial / Getty Images Plus / Getty Images © Ekaterina79 / iStock Editorial / Getty Images Plus / Getty Images

PARIS (dpa-AFX) - Der französische Luxusgüterkonzern LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton kappt nach einem Umsatzeinbruch im ersten Quartal die Dividende. Für das vergangene Jahr sollen die Anteilseigner jetzt nur noch eine Gewinnbeteiligung von 4,80 Euro je Aktie erhalten, teilte das EuroStoxx-50-Schwergewicht am Donnerstag in Paris mit. Ende Januar hatte LVMH noch eine Dividende von 6,80 Euro in Aussicht gestellt. Inzwischen hat den Konzern aber die Unsicherheit infolge Corona-Pandemie mit voller Wucht getroffen.

Der Umsatz sank im im ersten Quartal bereinigt um die Effekte von Übernahmen und Wechselkursumrechnungen um 17 Prozent auf 10,6 Milliarden Euro. Das ist allerdings keine große Überraschung mehr, nachdem das Unternehmen bereits Ende März mitgeteilt hatte, dass der Erlös um bis zu 20 Prozent zurückgehen könnte./zb/he

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Quelle: dpa-AFX