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Lungenkrankheit in China - Reisebranche in engen Kontakt mit Behörden

Die chinesische Flagge.
Die chinesische Flagge. pixabay.com pixabay.com

FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Deutsche Reiseveranstalter und die Lufthansa (Lufthansa Aktie) sind wegen der Ausbreitung der neuen Lungenkrankheit in China im Austausch mit den Behörden. "Die Veranstalter halten engen Kontakt zum Auswärtigen Amt und beobachten die Entwicklung aufmerksam", sagte eine Sprecherin des Branchenverbandes DRV. Die Lufthansa spürt nach Angaben eines Sprechers bislang keine Zurückhaltung der Kunden bei den Buchungen. Man könne jederzeit fertig geplante Notfallmaßnahmen starten, sagte der Sprecher.

In China sind inzwischen Hunderte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen. Die Zahl erfasster Todesfälle stieg um weitere drei auf neun, wie Chinas Staatsrat am Mittwoch berichtete. Zumeist betrafen sie ältere Menschen mit schweren Vorerkrankungen. Auch außerhalb Chinas wurden neue Infektionen bekannt. Erstmals wurde ein Nachweis in den USA gemeldet./mar/DP/fba

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Quelle: dpa-AFX