Ad hoc-Mitteilungen

Konjunkturhoffnung treibt den Dax an

Um die Konjunktur der Euro-Zone ist es wohl doch nicht so schlecht bestellt. Das legen jedenfalls die Indikatoren nahe. Investoren glauben an die Kehrtwende, doch US-Arbeitsmarkt trübt das Bild.

Die Indikatoren sprechen mehr und mehr für eine Besserung der Wirtschaftslage in der Euro-Zone, was auch den Finanzmärkten zum Wochenschluss hilft. Der Euro kletterte am Freitag auf bis zu 1,3674 Dollar (Dollarkurs) und war damit so teuer wie seit Mitte November 2011 nicht mehr. Der Dax legt im späten Nachmittagshandel um 0,8 Prozent auf 7.837 Zähler zu.

Eine überraschend geringe Rückzahlung für einen EZB-Kredit durch die Banken dämpfte allerdings die Kauflaune der Anleger. Dennoch setze sich unter Investoren immer stärker die Meinung durch, dass die Euro-Zone beim Thema Schuldenkrise das Schlimmste überstanden habe, betonten Börsianer.

Große Kurssprünge seien vorerst aber nicht drin, warnte Aktienstratege Ishaq Siddiqi von ETX Capital. Vielen Aktienbörsen gehe nach den Aufschlägen der vergangenen Woche langsam die Puste aus. Darüber hinaus sorgten die italienischen Wahlen und die anhaltende Diskussion um die Sanierung des US-Haushaltes für Verunsicherung. Da sind Gewinnmitnahmen ganz normal, fügte Siddiqi hinzu.

Die Stimmung wird besser

Das Stimmungsbarometer der europäischen Einkaufsmanager stieg im Dezember auf ein Elf-Monats-Hoch von 47,9 Punkten, nach 46,1 Zählern im Vormonat. Vorausgesetzt es gibt keine neuen Rückschläge durch die Schuldenkrise, untermauern diese Daten die Erwartung, dass die Euro-Zone Mitte 2013 wieder auf den Wachstumspfad zurückkehrt, sagte Chris Williamson, Chef-Ökonom des Datenanbieters Markit, der den Einkaufsmanager-Index berechnet.

US-Arbeitslosigkeit steigt

Die US-Arbeitsmarktzahlen sind nicht rosig ausgefallen. Zwar trübt das die Konjunkturstimmung, lässt allerdings Investoren auf eine Fortsetzung der expansiven Geldpolitik der US-Notenbank hoffen.

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Quelle: Handelsblatt