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Peru sagt dem illegalen Rohstoffabbau den Kampf an

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Vier Militärstützpunkte hat die peruanische Regierung geplant. Denn die Umweltzerstörung am Amazonas durch illegalen Bergbau soll eingedämmt werden. Allein in 2018 sollen 9000 Hektar Regenwald durch die illegalen Goldsucher vernichtet werden sein. Nun soll mit neuester Technik, mit Drohnen, Satellit und Flugzeug, dem ein Ende bereitet werden.

Der Bergbau reicht in Peru bis in die Inkazeit zurück. Und er ist heute der wichtigste Wachstumsmotor für die peruanische Wirtschaft. Auch zählt Peru zu den größten Förderländern von Kupfer, Silber, Gold, Zink, Blei und Molybdän. Gold, Silber und Kupfer sind dabei die wichtigsten Exportprodukte. So ist der Bergbau für rund 20 Prozent der Steuererlöse verantwortlich.

Im Gesamtjahr 2018 wuchs die Wirtschaft in Peru um 3,99 Prozent. In 2018 erreichten die Exporte mit 48,9 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Und unter den südamerikanischen Ländern besitzt Peru damit die höchste BIP-Wachstumsrate. Gut, dass es in Peru legalen Bergbau durch gut aufgestellte Gesellschaften wie etwa Panoro Minerals oder auch Zinc One gibt.

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