Ad hoc-Mitteilungen

Copper Mountain Mining auf vollem Erfolgskurs

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

als Grund für den wieder deutlich ansteigenden Kupferpreis führen Marktbeobachter die weltweit wieder anziehenden Wirtschaftsaktivitäten an, mit der natürlich auch die Nachfrage nach dem Industriemetall signifikant steigt! Vor allem in einer sich immer weiter elektrifizierenden Welt!

Fortsetzung der Preis-Rallye wird erwartet!

Aufgrund der Kombination, bestehend aus den Megatrends E-Mobilität, Energiewende und Digitalisierung hält der DZ-Bank-Analyst Gabor Vogel sogar einen neuen „Superzyklus“ beim Kupfer für möglich! Denn fakt sei nicht nur, dass die Verbräuche massiv ansteigen würden, sondern ebenso, dass das Minenangebot mit den Steigerungsraten im Kupferverbrauch aufgrund der Investitionszurückhaltung im letzten Bärenmarkt nicht mithalten könne!

Das sind natürlich hervorragende Aussichten für Kupferproduzenten wie zum Beispiel die Copper Mountain Mining Corporation (WKN: A0MWH1 / TSX: CMMC), ein Unternehmen, das wieder hervorragende Quartalszahlen präsentierte.

Der vergangene Copper Mountain-Geschäftsbericht für das zweite Quartal 2021 nennt viele Zahlen, die insgesamt nur eine Richtung kennen, nämlich die nach oben. Das zumindest gilt für die Produktion von Kupfer, Silber und Gold ebenso wie für den Umsatz, die Einnahmen und für die Produktionsprognose für das laufende Jahr.

Zugegebenermaßen gibt es im Q2-Bericht 2021 aber auch Werte, die verglichen zum Vorjahreszeitraum nach unten weisen. Da es sich hierbei jedoch um Faktoren wie Betriebs- und andere Kosten handelt, ist das Plus unterm Strich am Ende sogar noch größer.

Fette Beute und geringere Kosten in der Produktion!

Mit 29,6 Millionen Pfund Kupferäquivalent, bestehend aus 25,5 Millionen Pfund Kupfer, 7.627 Unzen Gold und 147.973 Unzen Silber, legte die Produktion in der ‚Copper Mountain‘-Mine verglichen zum Q2-2020 kräftig zu. Da nämlich lag die Produktion bei knapp 18 Millionen Pfund Kupfer, rund 7.500 Unzen Gold und etwa 86.000 Unzen Silber. Maßgeblicher Treiber für dieses Produktionsplus war der höhere Erzgehalt und eine damit einhergehende höhere Qualität des Mahlguts. Das lag im zweiten Quartal 2021 im Durchschnitt bei 0,42 % Kupfer (+50 %), gegenüber den 0,28 % Kupfer im Vergleichszeitraum 2020.

Quelle: Copper Mountain Mining

Und das alles wohlgemerkt bei sinkenden Produktionskosten, die sich im 2. Halbjahr 2020 von 1,48 USD pro produziertem Pfund Kupfer auf nur noch 1,38 USD je Pfund Kupfer in Q2-2021 reduziert haben!

Genauso abwärts bewegten sich die Gesamtförderkosten (‚All-In Sustaining Costs‘ / ‚AISC‘). Diese lagen im Zeitraum April bis Juni 2021 bei 1,67 USD pro Pfund Kupfer (-8,8 %), das produziert wurde, während sie im Vergleichszeitraum 2020 noch bei 1,83 USD pro Pfund produziertes Kupfer lagen.

Nach so viel Minus bei den Kosten wird es Zeit für ein Folgerichtiges Aufwärts: Copper Mountain siedelt die Produktionsleitlinie für das laufende Jahr nun im Bereich von 90 und 100 Millionen Pfund Kupfer an. Eine noch höhere Produktion und womöglich weiter sinkende Produktionskosten kombiniert mit eventuell noch höheren Verkaufspreisen für die gewonnenen Metalle – eine Rechnung, die für Copper Mountain und deren Aktionäre bestimmt auch im nächsten Quartal richtig gut aufgehen wird.

Umsätze und Gewinne nach oben!

Was zum Ende des 2. Quartals 2021 in Copper Mountains Kasse geflossen ist, ist in jedem Fall eine beachtliche Bestandsmeldung wert. Denn mit einem Umsatz von 142,064 Millionen CAD und einem Bruttogewinn von knapp 85,8 Millionen CAD war dieses Quartal weitaus erfolgreicher als das Q2-2020, wo der Umsatz bei knapp 91 Millionen CAD und der Bruttogewinn bei etwas mehr als 30 Millionen CAD lagen.

Die Basis für diese „Bonitätsbestnote“ legten die Verkäufe von 21,7 Millionen Pfund Kupfer sowie von 6.545 Unzen Gold und 121.291 Unzen Silber.

Noch klarer wird der Erfolgskurs, wenn man sich die bereinigten Ergebnisse anschaut. Hier nämlich schaffte Copper Mountain den Sprung aus der Verlustzone, die in Q2-2020 noch bei minus 1,458 Millionen CAD lag, direkt in die Gewinnzone und erreichte eine bemerkenswerte Marke von plus 32,161 Millionen CAD.

Quelle: Copper Mountain Mining

Auf diese Reise in die Gewinnzone nahm das Unternehmen selbstverständlich auch seine Aktionäre mit. Die nämlich konnten sich nach einem Verlust von 0,01 CAD in Q2-2020, im Vergleichszeitraum 2021 über bereinigte 0,15 CAD pro Aktie freuen.

Dass der Trip in Richtung Etablierung als Top-Minenunternehmen auch weitergeht, dafür hat Copper Mountain selbstverständlich auch gesorgt, und zwar mit der Emission einer vorrangig besicherten Anleihe. Diese spülte 250 Millionen USD in die Kasse des Unternehmens. Geld genug also, um 100 % des Minen-Cashflows für die weitere Entwicklung und für das organische Wachstum zu nutzen!

Expansion steht auf dem Plan!

Gil Clausen, Präsident und CEO von Copper Mountain, freut sich nicht nur über die in Q2 2021 erreichten Ergebnisse, sondern schaut, ganz Visionär, natürlich auch nach vorne:

„Während sich der Kupferpreis weiter nach oben entwickelt und wir auch damit eine solide Cash-Basis gebildet haben, werden wir auch künftig die Weichen auf Wachstum stellen. Dazu wird uns unter anderem die weitere Effizienzsteigerung unserer ‚Copper Mountain‘-Mine dienen. Speziell werden wir hochentwickelte Filter- und Flößen-Kapazitäten hinzufügen, mit dem Ziel eine optimierte Ausbeute bei Durchsatzraten von bis zu 50.000 Tonnen pro Tag zu erreichen.“

Weiterhin, so Clausen, befinde sich das aktuelle Erweiterungsprojekt ‚Ball Mill 3‘ quasi auf der Zielgeraden, um in Q3-2021 in Betrieb genommen zu werden. Auch hier gehe es vornehmlich darum, dank wegweisender Filter- und Flößen-Techniken die Effizienz der Mühle deutlich und langfristig zu erhöhen.

Quelle: Copper Mountain Mining

Abschließend verweist der CEO von Copper Mountain noch auf ‚Eva‘, die zumindest als Name ja für den Anfang aller Dinge steht. Im Falle von Copper bezeichnet es hingegen ein Projekt in Queensland, für das bis Ende 2021 eine formelle Bauentscheidung getroffen werden soll.

„Für unsere Vision, unsere Produktion aus 2020 innerhalb der nächsten fünf Jahre zu verdreifachen, spielt das ‚Eva‘-Projekt eine zentrale Rolle!“

Auch in diesem Sinne wird Eva ihrer Bedeutung als Pionierin einer neuen Ära also gerecht.

Fazit:

Copper Mountain Mining (WKN: A0MWH1) mittel und langfristig aggressiv organisch wachsen und die jährliche Produktionsrate in fünf Jahren gut verdreifachen, wozu auch das ‚Eva‘-Projekt seinen Beitrag leisten wird.

Mit der durchgeführten 250 Millionen USD Finanzierungsrunde Plus die zukünftigen Einnahmen hat Copper Mountain genügend finanzielle Möglichkeiten, um sein organisches Wachstum und die Entwicklung des ‚Eva‘-Projekts zügig voranzutreiben.

Für uns ist Copper Mountain Mining (WKN: A0MWH1) einer der besten Kupferproduzenten auf dem Kurszettel, dessen Wachstumsprofil den Aktienkurs deutlich beflügeln sollte!

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

 

 

 

 

 

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Über den Autor

Jörg Schulte betreibt die Internetseite js-research.de und beschäftigt sich speziell mit Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Zu den Unternehmen aus seiner Beobachtungsliste werden kontinuierlich Updates, Artikel über die Geologie und dem operativen Geschäft veröffentlicht. Dadurch sollen die Leser aktuelle Hintergrundinformationen erhalten, die sie anregen sollen, sich im Eigenstudium tiefer einzuarbeiten. Auf seiner Internetseite können Sie sich für den kostenlosen & unverbindlichen Newsletter eintragen, der Sie zeitnah über aktuelle Geschehnisse zu Werten aus der Beobachtungsliste und dem Rohstoffmarkt informiert.
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