Ad hoc-Mitteilungen

Adventus und Salazar ‚Tripple M‘ zeigen die beachtlichen Fortschritte

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Mit den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie, der ersten Schätzung der Mineralreserven und der aktualisierten Mineralressourcen für ihre Massivsulfid-Lagerstätte ‚El Domo‘ auf dem ‚Curipamba‘-Kupfer-Gold-Projekt in Zentral-Ecuador, haben Adventus Mining (WKN: A2PL3X / TSX-V: ADZN) und Salazar Resources gleich drei dicke M vorgelegt. Und seither scheint fast alles machbar und möglich, was die künftige Produktion von Kupfer-, Zink- und Bleikonzentraten mit erheblichen Gold- und Silberanteilen angeht.

Auf eine Minen-Lebensdauer von 10 Jahren ausgelegt, rechnen Adventus und Salazar für ‚El Domo‘ nun mit einer durchschnittlichen Jahresproduktion von 10.463 Tonnen Kupfer beziehungsweise 21.390 Tonnen Kupferäquivalent pro Jahr.

Die ‚nachgewiesenen und wahrscheinlichen‘-Mineralreserven liegen nach eigenen Angaben bei 6,5 Mio. Tonnen Erz, die ihrerseits Gehalte von 1,93 % Kupfer (Cu), 2,49 % Zink (Zn), 2,52 g/t Gold (Au), 45,7 g/t Silber (Ag) und 0,25 % Blei (Pb) aufweisen.

Zudem ergibt sich aus der Machbarkeitsstudie auch ein Upgrade der Metallurgie, genauer gesagt, werden die Kupfer- und Zinkkonzentrate nun mit hochwertigeren Gehalten von 28 % Kupfer und 56 % Zink taxiert. Insgesamt legten die Kupfergehalte damit um 9 % zu, ebenso wie Teile der Mineralressource in die nächsthöhere Klasse respektive Kategorie aufsteigen konnten, nämlich von ‚angezeigt‘ in ‚gemessen‘ und von ‚abgeleitet‘ in ‚angezeigt‘.

Was die drei ‚M‘ in barer Münze bringen!

Neben all den glänzenden Neuigkeiten bezüglich der Mineralressourcen, kommt natürlich auch das monetäre in der Machbarkeitsstudie nicht zu kurz. Für den Tagebau auf ‚El Domo‘ betrachtet, ergäben sich den Berechnungen zufolge nach Steuern ein um 8 % diskontierter Kapitalwert von 259 Millionen USD sowie eine interne Rendite von 32 %. Für die ersten sechs Jahre liegt der kumulierte Cashflow bei etwa 495 Millionen USD.

Das nächste ‚M‘ - DER Meilenstein

Für Christian Kargl-Simard, Präsident und CEO von Adventus, setzt die ‚Curipamba‘-Machbarkeitsstudie nach der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie von 2019 einen neuen Meilenstein, der den Weg der weiteren Entwicklung des Projekts hin zu einer weltweit äußerst attraktiven Investitionschance weist:

„Mit den Ergebnissen haben wir die Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit ebenso wie das große Potenzial unseres Projekts nochmal klar herausgestellt. Durch die Erweiterung der Ressourcen und auch dadurch, dass Kapitalintensität und Produktionskosten geringgehalten werden und einem entsprechend hohen freien Cashflow gegenüberstehen, bietet unser Projekt eine enorme Wertschöpfungssteigerung. Die schließlich erfährt eine zusätzliche Erhöhung durch die Unterstützung von Direktinvestitionen im dynamisch wachsenden Bergbausektor seitens der ecuadorianischen Regierung.“ 

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Über den Autor

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