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De Grey Mining: Die Tests gehen weiter

Vor wenigen Tagen meldete De Grey Mining (WKN 633879 / ASX: DEG) einen sehr guten Deal mit Novo Resources. Dabei ging es um eine Kooperation, die De Grey Mining Millionen einbringen dürfte. Doch auch auf dem eigenen Areal in Westaustralien gibt es gute Fortschritte.Im laufenden Jahr hat De Grey Mining auf der Goldlagerstätte Withnell ein umfangreiches Bohrprogramm durchgeführt. Withnell gehört zum Goldprojekt Pilbara in Western Australia. Jüngste Ergebnisse von insgesamt 19 Bohrungen machen deutlich, dass es unter Withnell weitere hochgradige Erzgänge geben dürfte. Die Untersuchungen zeigen deutlich, dass es dort vertikale Erzgänge gibt. Dabei ist man nun auch weiter in die Tiefe vorgedrungen. Und trotz der tieferen Analysen ist klar, dass die hochgradigen Erzfälle zur Tiefe sogar noch offen bleiben. Das lässt Raum für weitere Spekulationen und Überlegungen.Vor allem bei Bohrungen auf den Loden 1 und 4 haben sich sehr gute Ergebnisse ergeben. So stößt De Grey Mining bei Loch NDD125B ab 250,14 Meter Tiefe über 5,19 Meter auf 4,39 Gramm Gold je Tonne Gestein. Ab 434 Meter sind es auf NDD139 über 8,7 Meter 2,91 Gramm Gold/Tonne. 39,21 Gramm Gold/Tonne finden sich auf NRC112 ab 169 Meter über 3 Meter.Guten Zahlen kommen auch von Lode 4. Dort liegen bei NRC102 ab 100 Meter bis 106 Meter 4,03 Gramm Gold je Tonne. NRC103 kommt ab 163 Meter bis 167 Meter auf 6 Gramm Gold/Tonne. 23,7 Gramm Gold/Tonne finden sich auf NRC104 zwischen 139 Meter und 140 Meter.Andy Beckwith, der technische Direktor von De Grey Mining, erklärt die Zahlen: „Tiefere Bohrungen unterhalb der bestehenden flachen Tagebaugrube Withnell Main zeigen, dass sich die Vererzung über 1,2 km Streichlänge erstreckt und sich bis unter 400 m Tiefe fortsetzt. In den nächsten zwölf Monaten werden wir unter dem Withnell-Tagebau und unter den anderen Lagerstätten über eine Streichlänge von 6 km weiter auf hochgradige abtauchende Erzfälle testen.“ Damit wird die komplette Länge von Withnell unter die Lupe genommen.Doch Beckwith setzt bei den kommenden Untersuchungen nicht nur auf Withnell: „Die in geringer Tiefe liegenden Ressourcen bei Camel, Roe und Dromedary entlang der 6 km langen Withnell-Scherzone weisen ähnliche abtauchende Erzfälle auf. Im Gegensatz zur Withnell Main Zone gibt es unter diesen Lagerstätten nur sehr wenige Bohrungen bis in Tiefen von unter 100 m!“ Das deutet an, dass De Grey Mining in diesen Regionen weitere Untersuchungen durchführen wird. Und die Indizien deuten an, dass man auch dort fündig werden sollte. Damit dürften die Arbeiten aber noch längst nicht beendet sein. Die Withnel-Scherzone erstreckt sich über weitere 60 Kilometer. Klar ist, dass diese in östlicher und westlicher Richtung noch fast völlig ungeprüft ist. Da kann es noch manche Überraschung geben.Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter
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Über den Autor

Björn Junker, Chefredakteur von GOLDINVEST.de, verfügt über langjährige Erfahrung im Rohstoffsektor. Von seinem analytischen Einschätzungsvermögen sowie seinem Gespür für erstklassige Investments will GOLDINVEST.de vor allem profitieren. Durch seine Erfahrung im Bereich Corporate Communications versteht Herr Junker auch die Sprache der Unternehmen, die er beobachtet und analysiert. GOLDINVEST.de bietet Hintergrundberichte und aktuelle Kommentare zum Geschehen an den Rohstoffmärkten und verfolgt die Entwicklung ausgewählter Minengesellschaften aus dem Bereich der Edelmetalle, Basismetalle und sonstiger Rohstoffe. Weitere Informationen finden Sie unter: www.goldinvest.de