Ad hoc-Mitteilungen

China treibt Weltbörsen nur schwach an

Chinas Regierung hat am Wochenende eine Steuerreform beschlossen, die Wohnen, Bildung und die Gesundheitsversorgung billiger machen soll. Die News treibt die asiatischen Börsen kräftig nach oben. Beim China A50 sehen wir ein Plus von fast 5% - das ist der CFD für die festlandchinesischen Aktien:

 

 

Das hilft dem DAX aber nicht so richtig auf die Sprünge, immerhin kocht der Handelskrieg zwischen den USA und China immer noch vor sich hin und die US-Regierung denkt darüber nach, die Kriterien für Länder, die man als Währungsmanipulateure brandmarkt, zu verändern, was es weitaus wahrscheinlicher machen würde, dass demnächst China auf diese Liste gelangen könnte:

 

 

Die Bullen im DAX greifen heute nach dem Strohhalm der höheren Hochs, denn auch nach dem Ausverkauf letzte Woche haben wir mit dem heutigen Tief ein höheres Tief als am Montag vor einer Woche. 11443 Punkte sind damit eine Unterstützung, deren Bruch das Chartbild eintrüben würde, nach oben muss der DAX über 11850 Punkte, um das Gesamtbild aufzuhellen. Dazwischen ist der Index in einer Range gefangen.

 

An der Wall Street wird es jetzt vor allem um 2740 Punkte im S&P 500 Index gehen - ein Unterschreiten des dort liegenden Projektionsziels aus einem 123-Top könnte den Ausverkauf von Anfang Oktober fortsetzen, nach oben ähnlich wie im DAX etwas weiter entfernt liegt ein wichtiges Hoch bei 2821 Punkten. Wenn wir da drüber gehen könnten wir das alte Allzeithoch vom Januar noch mal in Angriff nehmen.

 

 

Dass der Druck im Handelskrieg auf die Märkte weiter anhält kann man gut am Dollar zur chinesischen Währung Yuan ablesen, der Dollar brach letzte Woche nach oben aus und so richtig hilft das Steuerpaket heute auch nicht, den Yuan zu festigen. Also hier ist bei 6,95 Yuan pro Dollar nach oben Vorsicht geboten, wir erinnern uns: Steigt Dollaryuan, gilt das am Markt als Signal für eine wachsende Wahrscheinlichkeit für eine harte Landung der chinesischen Volkswirtschaft.

 

 

Interessanterweise hält sich Kupfer recht gut, hier sehen wir heute Morgen auch Käufe, offenbar hofft man hier auf stärkere Nachfrage aus China nach dem Steuerpaket 2019. Kupfer hat ein 123-Tief ausgebildet im August und wenn die Widerstände bei 2,80 bis 2,85 Dollar geknackt werden sähe es nach oben technisch nicht schlecht aus.

 

 

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Über den Autor

Bevor Jochen Stanzl 2015 zu CMC Markets kam, startete er seine Karriere in der Finanzdienstleistungsbranche als Mitbegründer der BörseGo AG. Heute präsentiert er täglich "CMC Espresso", ein Video mit Marktprognosen, das auf dem deutschsprachigen YouTube Kanal von CMC Markets zu sehen ist.