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K+S-Aktie mit Kursgewinnen

Im Plus liegt zur Stunde die K+S-Aktie. Das Papier notiert derzeit bei 23,70 Euro.
Eine Salzmine. (Symbolfoto)
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Am Aktienmarkt liegt der Anteilsschein von K+S gegenwärtig im Plus. Das Wertpapier legte um 83 Cent zu. Der Preis für die Aktie liegt bei aktuell 23,70 Euro. Der heutige Kurs von K+S ist längst nicht der höchste in der Börsengeschichte des Papiers. Genau 68,79 Euro mehr wert war das Papier am 18. Juni 2008.

Die K+S AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von kali- und magnesiumhaltigen Produkten für landwirtschaftliche und industrielle Anwendungsbereiche. Die Produktpalette umfasst Spezial- und Standarddüngemittel, verschiedene Pflanzenpflege- und Salzprodukte sowie Produkte für die Tierhygiene und eine Anzahl an Basischemikalien wie Natronlauge, Salpetersäure und Natriumkarbonat. An internationalen Standorten produziert die Gesellschaft Kali-Dünger und Düngemittel-Spezialitäten, verschiedene Kali- und Magnesiumverbindungen für technische, gewerbliche und pharmazeutische Anwendungen sowie Stein- und Siedesalze. Bei einem Umsatz von 3,46 Mrd. Euro erwirtschaftete K+S zuletzt einen Jahresüberschuss von 174 Mio. Euro. Am 15. August 2017 lässt sich K+S erneut in die Bücher schauen. Dann werden die neuesten Geschäftszahlen veröffentlicht.

Das Wertpapier von K+S wird von mehreren Analysten beobachtet.

Die Commerzbank hat die Einstufung für K+S nach einem Bericht des Platow-Brief auf "Buy" mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. In Gesprächen mit dem Düngemittelkonzern hätten sich die Spekulationen über eine Kapitalerhöhung zum Einstieg eines Ankeraktionärs als unbegründet herauskristallisiert, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Freitag. Er begründet seine positive Einschätzung eher mit Optimierungspotenzial sowie der Erwartung einer leichten Erholung der Kalipreise. Die Auflösung von Leerverkaufspositionen wäre dann das Sahnehäubchen.

Die DZ Bank hat K+S nach Zahlen von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft und den fairen Wert von 25 auf 24 Euro gesenkt. Das erste Quartal habe unter den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Heinz Müller in einer Studie vom Montag. 2017 dürfte erneut ein herausforderndes Jahr für den Dünger- und Salzhersteller werden, da weitere Produktionsausfälle nicht ausgeschlossen werden könnten.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.

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