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K+S-Aktie gewinnt 3,72 Prozent

An der deutschen Börse notiert die K+S-Aktie zur Stunde etwas fester. Der jüngste Kurs betrug 23,72 Euro.
Eine Salzmine. (Symbolfoto)
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Ein Kursplus von 3,72 Prozent steht gegenwärtig für der Anteilsschein von K+S zu Buche. Das Wertpapier verteuerte sich um 85 Cent. Aktuell zahlen private und institutionelle Anleger an der Börse für die Aktie 23,72 Euro. Das Wertpapier von K+S hat sich aufgrund dieser Entwicklung heute bislang besser entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am MDAX. Dieser notiert bei 24.804 Punkten. Der MDAX liegt gegenwärtig damit um 0,64 Prozent im Plus. Für ein neues Allzeithoch müsste die Aktie von K+S noch ordentlich zulegen. Den bisherigen Höchststand von 92,48 Euro erreichte das Papier am 18. Juni 2008.

Die K+S AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von kali- und magnesiumhaltigen Produkten für landwirtschaftliche und industrielle Anwendungsbereiche. Die Produktpalette umfasst Spezial- und Standarddüngemittel, verschiedene Pflanzenpflege- und Salzprodukte sowie Produkte für die Tierhygiene und eine Anzahl an Basischemikalien wie Natronlauge, Salpetersäure und Natriumkarbonat. An internationalen Standorten produziert die Gesellschaft Kali-Dünger und Düngemittel-Spezialitäten, verschiedene Kali- und Magnesiumverbindungen für technische, gewerbliche und pharmazeutische Anwendungen sowie Stein- und Siedesalze. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete K+S unter dem Strich einen Gewinn von 174 Mio. Euro. Der Umsatz belief sich auf 3,46 Mrd. Euro. Am 15. August 2017 lässt sich K+S erneut in die Bücher schauen. Dann werden die neuesten Geschäftszahlen veröffentlicht.

Die K+S-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die DZ Bank hat K+S nach Zahlen von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft und den fairen Wert von 25 auf 24 Euro gesenkt. Das erste Quartal habe unter den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Heinz Müller in einer Studie vom Montag. 2017 dürfte erneut ein herausforderndes Jahr für den Dünger- und Salzhersteller werden, da weitere Produktionsausfälle nicht ausgeschlossen werden könnten.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

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