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HSBC-Aktie verliert 3,49 Prozent

Das Schild der HSBC an einem Bankgebäude.
Das Schild der HSBC an einem Bankgebäude. © whitemay / iStock Unreleased / Getty Images
Im Minus liegt aktuell das Wertpapier von HSBC (HSBC-Aktie). Zuletzt zahlten Investoren für das Papier 3,69 Euro.

Im Wertpapierhandel hat sich heute der Anteilsschein von HSBC zwischenzeitlich um 3,49 Prozent verbilligt. Der Kurs des Wertpapiers verbilligte sich um 13 Cent. Anleger zahlen am Aktienmarkt gegenwärtig 3,69 Euro für das Wertpapier. Gegenüber dem Hang Seng (Hang Seng) liegt die HSBC-Aktie damit im Hintertreffen. Der Hang Seng kommt derzeit nämlich auf 24.595 Punkte. Das entspricht einem Minus von 0,47 Prozent.

Das Unternehmen HSBC

HSBC Holdings plc ist eine der weltweit größten Bank- und Finanzdienstleistungsorganisationen. Zu den Finanzservices des Unternehmens gehören persönliches, kommerzielles, unternehmensbezogenes, investitionsbezogenes und privates Banking, Handelsdienstleistungen, Bargeld-Management, Kunden- und Geschäftsfinanzierungen, Vermögensverwaltung und Kapitalmarktdienstleistungen, Pensions- und Investmentfonds sowie verschiedene Treuhanddienstleistungen, Wertpapier- und Verwahrungsdienstleistungen. Die Unternehmensgruppe verfügt über eines der umfangreichsten Netzwerke weltweit, dass den Kunden den Zugang über alle Kanäle ermöglicht angefangen von Schaltern, Post, Telefon, Fax über Internet und Handy. Neue Geschäftszahlen werden für den 27. Oktober 2020 erwartet.

Dies sind die meistgesuchten Aktien der vergangenen Tage

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So sehen Experten die HSBC-Aktie

Die Aktie von HSBC wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.

Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für HSBC angesichts der gesamtwirtschaftlichen Eintrübung in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong von 510 auf 400 Pence gesenkt. Die Einstufung wurde auf "Underweight" belassen. Er sehe deutlichen Ergebnisdruck für die auf Hongkong ausgerichteten Banken HSBC und Standard Chartered zukommen, schrieb Analyst Raul Sinha in einer am Montag vorliegenden Studie. Zudem verwies er auf die Spannungen zwischen den USA und China. Er zieht weiterhin die Standard-Chartered-Aktie dem HSBC-Papier vor.

Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX standardisiert erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.

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Quelle: ARIVA.DE