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Gewalt und Festnahmen bei Iberia-Streik

Zu Beginn des Streiks der Fluggesellschaft Iberia setzte die Polizei bereits Schlagstöcke gegen Streikende ein. Die Regierung warnt nun vor Schäden für den Tourismus. Insgesamt dürften bis Freitag 1200 Flüge ausfallen.

Der Streik der spanischen Fluggesellschaft Iberia ist am ersten Tag in Gewalt umgeschlagen. In Madrid setzten Polizisten am Montag Schlagstöcke gegen Streikende ein, die in das Gebäude des größten Flughafen des Landes gelangen wollten. Einige wurden mit Gewalt aus dem Terminal geschmissen. Mindestens fünf Streikende wurden verhaftet. Die Mitarbeiter der angeschlagenen Airline wehren sich mit einem fünftägigen Ausstand gegen Lohnkürzungen und den Abbau Tausender Stellen. Von den bis Freitag geplanten Arbeitsniederlegungen sind nach Angaben der Airline 70.000 Passagiere betroffen. Iberia sagte bereits 415 Flüge ab. Insgesamt sollen rund 1200 Flüge ausfallen, da an den spanischen Flughäfen wegen des Streiks nicht genügend Servicepersonal zur Verfügung steht. Am Montag wurden mehr als 80 Flüge gestrichen. Zudem kam es beim Betrieb des Airports zu Einschränkungen, da die Gepäckabfertiger von Iberia auch für andere Fluggesellschaften arbeiten.

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Quelle: Handelsblatt