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EnBW-Untersuchungsausschuss berät über weiteres Vorgehen

Ein Strommast (Symbolbild).
Ein Strommast (Symbolbild). pixabay.com pixabay.com

STUTTGART (dpa-AFX) - Nachdem ein lange erwartetes Gutachten zum Preis der EnBW-Aktien nun vorliegt, wollen die Obleute der Fraktionen im Untersuchungsausschuss am Mittwoch das weitere Vorgehen planen. Der Gremiumsvorsitzende Klaus Herrmann (CDU) hatte am Dienstag gesagt, dass der von der Stuttgarter Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebene Bericht des Finanzwissenschaftlers Wolfgang Ballwieser dort eingetroffen sei. Nach Gesprächen mit der Behörde will sich Herrmann mit den Fraktionsvertretern im Landtag beraten.

Der damalige Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) hatte den EnBW-Rückkauf im Jahr 2010 am Parlament vorbei eingefädelt und der französischen EdF 4,7 Milliarden Euro für das 45-prozentige Aktienpaket gezahlt. Der Ausschuss soll unter anderem klären, ob das Land nicht zu viel bezahlt hat. Bislang wollte das Gremium am 27. November zum letzten Mal zusammenkommen. Die abschließende Plenardebatte war für den 18./19. Dezember angesetzt worden./kre/DP/zb

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Quelle: dpa-AFX