Ad hoc-Mitteilungen

Einigung mit Investoren kostet JPMorgan 4,5 Milliarden US-Dollar

Ein Business-Meeting (Symbolbild).
Ein Business-Meeting (Symbolbild). © gilaxia / E+ / Getty Images © gilaxia / E+ / Getty Images

NEW YORK (dpa-AFX) - JPMorgan ist beim Aufräumen von Altlasten einen Schritt weiter gekommen. Die US-Großbank einigte sich mit 21 wichtigen institutionellen Investoren auf die Zahlung von 4,5 Milliarden Dollar (Dollarkurs) zur Beilegung von Streitigkeiten in Zusammenhang mit hypothekengesicherten Anlagevehikeln. Der Einigung müssen noch die Treuhänder der 330 sogenannten RMBS trusts zustimmen, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung hervorging. Die Investoren hatten beklagt, dass JPMorgan und die von ihr übernommene Bank Bear Stearns den Anlagevehikeln Anleihen minderer Qualität verkauft habe. Die Einigung umfasst nicht ähnliche Streitigkeiten im Zusammenhang mit der ebenfalls übernommenen Washington Mutual. Im nachbörslichen Handel reagierten die Titel der Großbank kaum auf die Einigung./he

Der ARIVA.DE Newsletter
Bleiben Sie informiert mit dem wöchentlichen Marktüberblick.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.
Quelle: dpa-AFX